Fa la, bei den Italienern ein Ausdruck tändelnden Lallens, daher der Name von Arietten und Volksliedern, die mit einem derartigen Refrain schließen. Muzio Clementi führte in seiner Einleitung zum Klavierspieleno das Fa la zuerst in die musikalische Litteratur ein.
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 6, S. 533Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei