Falllehn, s. Fallg alllinie (geolog.), allmaschine heißt fundener Apparat, der (. unter Fall) bequen dabei die Acceleration si die Geschwindigkeit sich Beobachtung leicht wird freien Fall wegen der rig; auch sind die nott umständlich, daß derart macht worden sind. Die Ebene, verkleinerte Accc Unterschiede, daß hier Fall, lotrecht geschieht, geneigter Ebene erfolk dies die nachstehende Fi aus einer um eine wag drehbare Rolle, welche hohen lotrechten Säule Nut jener Rolle liegt herabhängender langer Enden je ein Gewicht m Gewichte sind gleich st Gleichgewicht. Bringt! ein kleines Übergewich groß ist, daß es die Rei den vermag, so wird elichen lotrechten Maßst seine Geschwindigkeit is frei gefallen wäre, de eigene Masse, sonder m + n), ferner des ewegung zu bringen bung des Rädchens zi diese aber eine konstar schleunigte sein, welch einigten Parteien der Linett Broglie stürzten. Im terstaatssekretär im Minidieses Ministerium. Als it er 29. Jan. 1883 an die st aus Mitgliedern des Kaen Ministeriums, siel aber ertenkammer in Ohnmacht it seinem ganzen Kabinett Verlangen der Majorität ng solle auf Grund fruherer eder der frühern Regentenndenten aufträten oder die efährdeten Gerchicht nicht rankreich, Geschichte.) imento, frz. faillite) oder französisch), s. Bankrott; bankrott werden; Fallit, wordene Person. in der preuß. Provinz Haneburg, Kreis F., 16 EKm im 65 km im SW. von Lünejehenden Böhme, in 150 m dratamts, hat eine evang. rmühle und eine Sparkasse „— Der Kreis Fallinghsten bevölkerte der preuß. 2409 akm (1880) 51 927 C., s. unter Schichtung. ein von Atwood (1784) erdazu dient, die Fallgesetze m zu demonstrieren, indem ich sehr verkleinern und also so herabsetzen läßt, daß die d. Dagegen ist letztere beim großen Acceleration schwiewendigen Vorrichtungen so tige Versuche nur selten geie 5. bietet, sowie die schiefe elerationen, jedoch mit dem der Prent wie beim freien „während er dort nur auf gt. Die F. besteht (wie gerechte Achse äußerst leicht Roben an einer etwa 2 m Hihren Platz hat. In der t ein nach beiden Seiten r Seidenfaden, an dessen nund n geknüpft ist. Diese tark und halten sich daher man nun auf das Gewicht n ter, welches wenigstens so ibung der Rolle zu überwinsich lotrecht längs des seittabes herabbewegen. Allein st viel kleiner, als wenn es enn es hat nicht nur seine m auch jene der Gewichte Rädchens und der Schnur in und hat auch noch die Reiu bekämpfen. Da bei dem Schwerkraft bewegend wirkt nte Kraft ist, so wird au gung eine gleichförmig behe sich jedoch gut beobachten nach 1, 2, 3, 4 Sekunden automatisch abhebbar sein, damit dann das fallende Gewicht nnur vermöge seiner Trägheit mit der erworbenen Endgeschwindigkeit sich weiter bewege. Zu diesem naliare muß das Übergewichtchen 1 (s. Fig. 2) eine längliche trägt die Acceleration 2 Skalenteile, was für 4 Sekunden die Endgeschwindigkeit von 2 4 4 8 Skalenteile gibt, d. h. in dem vorliegenden Beispiele geht das von der Wirkung der Schwere befreite Gewichten mit einer gleichförmigen Geschwindigkeit von 8 Skalenteilen weiter. Zur Bestimmung der Sekunden oder noch kleinerer Zeitteilchen dient das am Ständer der F. angebrachte Pendel, dessen Auslösung dem Gewichtchen ndie Unterlage s entzieht, wobei letztere aus der wagerechten in die herabhängende Lage gerät. Infolge dessen beginnen an der F. die früher angeführten Bewegungen nebst den Pendelschlägen, welche durch eine Glocke und automatisch daran-Man dat Gabelhammer hörbar gemacht werden. Man hat auch F., welche das Fallgesetz graphisch darzustellen gestatten und zwar nach Poncelet und Morin auf rotierendem Cylinder, nach Laborde (1860) und andern auf fallenden Schreibflächen. Die F. ermöglicht durch mannigfache Abänderungen in der Größe der ursprünglichen Gewichte, sowie des Übergewichtchens eine große Variation in der Beschleunigung an derselben. Sie dient nicht nur zur Demonstration der Fallgesetze, sondern auch zur Messung der bewegenden Kräfte, indem han an derselben zeigen läßt, daß bei derselben Geamtmasse ein nfaches übergewichtchen auch eine nmal größere Acceleration erzeugt, ferner, daß für dieselbe Acceleration das übergewichtchen mit der zu bewegenden Gesamtmasse proportional wachsen oder abnehmen muß, und endlich, daß bei gleichem Übergewichtchen die Acceleration in demselben Verhältnisse abnimmt, in dem die Gesamtmasse wächst.