Afterstrom, m. (Wasserb.), Nebenstrom, der von der Rückseite des Hauptdeiches her in den Hauptstrom einmündet. Durch den Deichbau werden sehr oft solche Afterströme abgeschnitten und trocken gelegt. Aftertrumm,‚ m. (Zimm.), nachträglich eingezogener Trumm. m., 1. Gipfel u. Aste der gefällten Bäume, auch überhaupt Reisholz, namentlich dürres. — 2. s. v. w. Abraum (s. d.). 43.j chemisches Zeichen für Argentum, Silber. Agallochum, Agallocha; s. Adlerholz.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 1, S. 49Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei