FeedAlospurpur
NaturlehreBau-Lexikon 1881

Alospurpur, m., aus Aloé durch Erhitzen von 1 Thl. ders. mit 8 Thln. Salpetersäure erhalten, löstsichin Wasser und Weingeist zu purpurfarbener Lösung, welche zum Seide- und Wollefärben dient. Durch Vermischen von A. mit Orseille erhält man schönes Blau.

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 1, S. 78Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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