FeedBeilschlag
NaturlehreBau-Lexikon 1881

Beilschlag, m. (Zimm.), ein Zeichen, mit dem Beil in das Holz eingehauen; s. d. Art. Zeichen. Geilstein, m., franz. néphrite, f., jade, m., engl. axestone (Mineral.), besteht aus kieselsaurer Kalk⸗ u. Talkerde, erscheint schieferig u. fettig; vgl. auch Nephrit; dient noch heut den Bewohnern Neuseelands zu schneidenden Wertzeugen, da er ungemein hart ist und ziemlich gut schneidet. M.

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 1, S. 326Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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