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PflanzenreichBau-Lexikon 1881

Caissoon, 8., engl. I. s. Caisson 3. — 2. Schiffb.) c. of a dry-dock, der Schiffträger des Trockendocks. Cajeputholz, n. frz. cajuputi, m., ist ungemein schwer undhart. Es stammt von mehreren Sorten Cajeputbäume (Melaleuca), so z. B. von dem gemeinen Cajeputbaum (Melaleuca Cajeputi Roxb., Fam. Leptospermeae), der auf den Molukken⸗ u. Sunda-Inseln wächst und auch das offizinelle Cajeputöl liefert; ferner von dem kleinen Cajeputbaum (Melaleuca minor Smith.) auf Amboina und dem weißästigen Cajeputbaum (Melaleuca Leucadendron) auf den Mollukkischen Inseln. Die Rinde des letzteren wird auch zum Kalfatern von Schiffen und Kähnen verwendet. Aus seinen Blättern gewinnt man durch Destillation mit Wasser das Cajeputöl, ein ätherisches Oel. WM. Cafi Belo, s Cupania.

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 3Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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