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NaturlehreBau-Lexikon 1881

Diamant, 13., 1. auch Demant, frz. diamant, m., engl. diamond, griech. 4864½446, oktädrisch, rechts und links tetrakdrisch, dodekaedrisch, hexaedrisch etc., krystallisirter Kohlenstoff, der härteste allerjKörper, spröde, Bruch muschelig, spez. Gew. 3,3. Ein roher D., in eine stählerne Hülse geklemmt, dann mit Zinn vergossen u. mittels dieser Hülse an ein hölzernes Heft befestigt, dient zum Glasschneiden.

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 160Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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