eintreiben, trs. Z., franz. chasser, enfoncer, engl. to NHEK drive-in, einen Nagel, einen Pfahl etc. durch Schläge in das Holz, den Erdboden etc. hineintreiben. Eintrittswiderstände. Bei der Ableitung von Wasser aus einer Hauptleitung in eine Nebenleitung, z. B. durch Röhren, Kanäle re., finden beim Eintritt des Wassers in dieselben Widerstände statt, welche die Wassermenge mehr oder weniger verringern. Bei dem freien, also nicht durch Schützen etc. regulirten Eintritt des Wassers in einen Graben bewirkt die Kontraktion (s.d.) stets eine Senkung hdes Wasserspiegels, welche sich durch die Formel bestimmt, worin v die Geschwindigkeit des Wassers im Kanal, 2. die des ankommenden Wassers und uder Ausftußkoeffizient ist. Nach Du Buat beträgt 0,½½ — bei kleinen Gräben; Eytelwein fand 0,, bei großen, 0,86 bei kleinen Kanälen. [v. Wgr.