Elementarstein, Gesundheitsstein, n., krystallisirter Eisenkies. Die weichen Stückeverarbeitete man sonst zu Schmuck; diejenigen, welche der Zersetzung nicht ausgesetzt waren, wurden nach Art der Diamanten und Rosetten geschliffen.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 234Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei