Erzmetalloryde, n. pl.; dies sind solche Metalloxyde, welche das Wasser erst bei Rothglühhitze od. gar nicht zersetzen; vgl. d. Art. Base und Alkalien. ö Erzofen, m., s.v.w. schottischer Herd, s. Schlackenherd.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 265Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei