FeedFieus
Handwerk & GewerbeBau-Lexikon 1881

Fieus, s. d. Art. Feigenbaum; tieus bengalensis, s. Banianenbaum. Fiddlewood, 8., engl., frz. bois de guitarre, Geigenholz, im Handel auch weißes Eisenholz gen., von Citharexylon pinaculatum (Fam. Eisenhölzer, Verbenaceae), der in Ostindien und auf den südasiatischen Inseln wächst, dient zu Verfertigung musikalischer Instrumente. Fides, gr. vloris (Mythol.), die Treue, dargestellt als weibliche Figur, in deren Gesicht Redlichkeit u. Treue ausgeprägt sind. Symboleu Attribute: verschlungene Hände, Turteltaube, Aehren, auch Mohnhäupter. Man kann ihr noch einen mit Epheu umschlungenen Stab und einen zur Seite sitzenden Hund beigeben. Fiedelbohrer, m., s. v. w. Bogenbohrer (s. d.). Fiedermesser, n. (Glaser), s. v. w. Fügemesser (s. d.). stedern, trs. Z. (Glaser), s. abfiedern. Field-church, s., engl., s. Feldkirche. Field-work, s., engl., Feldschanze. er, adhj., frz., hart, spröde, schwer zu bearbeiten, im Holz und Stein gebraucht. Fieringen, k. pl. (Schiffb.), s. Windvieringen. Fierté, f. frz., lat. Hertra, Reliquienkasten, Todtenlade. sigiren, trs. Z., 1. im allgemeinen befestigen, vgl. fixiren. — 2.Chemie) flüchtige Körper feuerbeständig machen.

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 329Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

Auf derselben Druckseite 12

Ähnliche Artikel 6

Mehr aus Handwerk & Gewerbe 6