Gipsmarmor, m., ist eine aus Gipsstuck od. besser noch aus zusammengekneteten Kugeln gefärbten Gipsmörtels bereitete Masse. Kann weiß und bunt in verschiedenen Arten bereitet werden und läßt sich poliren; s. übr. d. Art. Imitation.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 458Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei