Gummiropal, m. (s. unter Copal). Um ihn zu reinigen, destillirt man ihn im Wasserbad od. mit erhitztem Wasserdampf. Der unlösliche Theil des Copals geht über (15 bis 30 Proz.); was zurückbleibt, ist vollkommen leicht löslich in Terpentin⸗ oder fettem Oel.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 545Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei