Gummiistein, m Miner. ), f. v. w. Hyalith (s. d.). — 2.Auchchummierz gen. „natürliches, in schmalen Trümmern, seltener nierenförmig, doch auch derb u. eingesprengt vorkommendes amorphes Uranoxydhydrat, gemengt mitetwas phosphorsaurem Kalk und Kieselerde.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 546Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei