Palmenholz, n. (Bot.). Der Stamm aller Palmen ist außen sehr hart; die inneren Theile sind dagegen meist locker, bei manchen sogar sehr weich; die technische Anwendung ist daher in viel beschränkterem Grade zulässig als bei Laub⸗ u. Nadelhölzern. Es findet besonders das Holz kirche, welches am Palmsonntag mit Palmenzweigen geschmückt wird.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 3, S. 494Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei