Phonslith, m. (Miner.), s. v. w. Klingstein u. Porphyrschiefer; f. d. betr. Art. Phonolithkonglomerat, n. (Miner.); in grauer, theils fester, theils erdiger Grundmasse liegen Phronolithbruchstücke und Bröckchen dieser oder jener, von dem vulkanischen Gestein durchbrochener Felsarten. Phoronsmie, k., mathematische Bewegungslehre; der Theil der Mechonik, welcher sich mit den Bewegungen geometrischer Körper beschäftigt, ohne Rücksicht auf die dieselben bewegenden Kräfte.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 3, S. 543Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei