phosphate m. de chaux, so nennt man den erdigen Apatit u. den Faserapatit. Beides ist basisch phosphorsaurer [Kalk, den man auch durch Kalzinirung von Knochen als Knochenerde erhält. Phosphorsäure, f. (Chem.), frz. acide phosphorique, engl. phosphorie acide, findet sich in der Natur nie frei, sondern stets mit Metalloxyden, wie Kalk, Magnesia, Eisenoxyd u. Alkalien, zu phosphorsauren Salzen, Phosphaten, frz. u. engl. phosphate, verbunden. Darunter ist „der phosphorsaure Kalk (Apatit, Phosphorit, Knochenasche etc.) bei weitem das wichtigste u. verbreitetste. tphoré, engl. phosphuretted hydrogen. Der Phosphor kann sich in verschiedenen Verhältnissen mit Wasserstoff verbinden. Eine Verbindung, welche dem Ammoniak analog zusammengesetzt ist, gehört zu den Gasarten. Das „durch Erhitzen von Phosphor mit Alkalien u. Wasser erhaltene, an der Luft sich von selbst entzündende Phosphorwasserstoffgas bildet sich auch bei der Berührung von gewissen Phosphormetallen, z. B. Phosphorcaleium, mit Wasser. Irrlichter können entstehen, wenn Phosphorcaleium in Teiche, Sümpfe, Brunnen etc. geworfen wird. gelbbraun, ins Weißliche, Grüne und Rothe übergehend, erscheint derb und hat flachmuscheligen Bruch.