Schiffspech, u., 1. Glaspech, gemeines schwarzes Pech, gewonnen aus dem Harz, das aus Rindeneinschnitten (Harzscharren) der gemeinen Kiefer (Pinus sylvestris L., Fam. Coniferae) ausfließt. — 2. frz. brai gras, Mischung von Pech, Theer, Harz und Unschlitt zum Kalfatern sowie zum Ueberziehen der Taue u. dergl. mehr. Sthiffspfahl, n., s. Duc d'Albe.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 4, S. 126Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei