Schörlschiefer, w., grauer, körniger Quarz, gemet mit krystallinischen Theilen von schwarzem Schörl (s. Diese Gemengtheile sind bald nach allen Richtungen inmit einander verbunden, bald wechseln sie lagenweise! einander, wodurch eine abwechselnd schwarze und we Bänderung hervorgebracht wird. Die Struktur ist schie rig. Als Beimengungen erscheinen Glimmer, Chlo Granat und Zinnstein.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 4, S. 151Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei