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PflanzenreichBau-Lexikon 1881

Senegalgummi, n., s. d. Art. Gummiharze 24. Seuf holz, n. (Bot.), von der glatten Tetranthera (Tebranthera tersa, Fam. Lorbergew.), hat seinen Namen von seinem senfartigen Geruch. Die nasse Rinde erzeugt auf der Haut Brennen. Seufmühle, f. frz. moulin dmoutarde, engl. mustardmill; dieselbe hat, wie jede andre Mahlmühle, einen Läufer mit einem Auge, der jedoch mit der Hand gedreht wird; er hat 28—30 cm. Durchmesser, eine Ausschüttöffnung zur Seite des Bodensteins u. flache, feinkörnige Mahlflächen. Die ganze Maschine braucht ca. 4 gm. Raum. sengen, trs. Z. (Schiffb.), das Ausbrennen der faulen Stellen des Holzes beim Ausbessern eines Schiffes.

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 4, S. 189Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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