Süßwasserquarz, m. (poröses Quarzgestein),im Wechsel nit Lagen eisenschüssigen, thonigen Sandes od. Mergels, uweilen nur von Dammerde bedeckt; führt Versteineungen mehrerer Arten von Cyclostoma, Planorbis, Limnaea, Bulimus u. Helix, auch verquarzte Holztheile. Buttung, s. d. Art. Baugi.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 4, S. 291Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei