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BaukunstBau-Lexikon 1881

Thaupunkt, m., frz. point de rosée, engl. dew-tem- ters perature, s. Hygrometer und Thermometer. die theater, griech. Hearooy, Schauhaus, Schauspielhaus. Allgemeine Regeln bei Anlage von? Tin, die schon Vitruv giebt, sind: Man sehe auf gesunde Lage und sorge für gute Ventilation, bequeme, leicht zu kontrolirende Zugänge, freie Ausgänge etc. Der innere Raum sei akustisch gut eingerichtet. A. Griechische T. 1. Eigentliche . Die griechischen T., zu den Agonen gehörend, wurden möglichst an natürliche Bergabhänge angelegt, resp. zum Theil in dieselben eingearbeitet, so daß man sehr wenig oder gar keinen Unterbau nöthig hatte. Die ältesten, schon vor der künstlerischen Ausbildung des Dramas errichtet, um den dionysischen Chor⸗ Fig. 3327. Grundriß des Tl reigen beizuwohnen, zerfielen meist in den Tanzplatz (7οα, απνατρο und in den Zu⸗ stet schauerraum. In der Mitte der Orchestra stand der an Dionysosaltar (dσ½, später kam hierzu noch die Bühne. spä immer, wie in unserm Beispiel, Hälfte eines kreisförmigen Trichdenselben eine Umfassungsmauer, an eigener Aufnahme von O. Mothes. meist mit Säulenhallen versehen, Sitzstufen t sind in unserm Beispiel Von hier abwärts ziehen sich in kon- und außerdem in gleichmäßigen Zwischenräumen in Kei (Lehideg) durch radial liegende Zugangstreppen b getheil durch die man von den oben befindlichen Zugängen naallen Sitzen bis herab zur Orchestra, der innern unter

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 4, S. 323Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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