Wasserpyramide, k. (Wasserb.), Springbrunnen mit Aufsatz von über einander liegenden horizontalen Platten, die nach oben zu immer kleiner werden. Oben befindet fich die Springöffnung; das Wasser fällt allmählich von einer Platte auf die andere herab und bildet so eine Pyramide.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 4, S. 460Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei