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NaturlehreBau-Lexikon 1881

Zenith, m. (Math., Astrom.), s. Scheitelpunkt. Beolith, m., frz. 260lithe, engl. zeolite, auch Brausestein (Miner.), werden die wasserhaltigen Doppelsilikate der Thonerde mit verschiedenen Basen, wie Kali, Natron, Kalk etc., genannt. Man hat z. B. 1. Blätterzeolith, s. d. Art. Stilbit. — 2. Heulandit, dem Stilbit sehr ähnlich, nur in der Form der Krystalle von ihm verschieden. — 3. Faserzeolith, Mesotyp, in langen, härförmigen, stark glasglänzenden Krystallen. — 4. Würfelzeolith, Chabasie und Analzim, in resp. Rhomboéder und Tsopebosder krystallisirt. — 5. Prismatischen Z., s. v. w. Natrolith. — 6. Rothen Z., s. v. w. Andelforsit. — 7. Schwarzen Z., s.v. w. Gadolinit. — 8. Vulkanischen Z., s. v. w. Perlstein. Vgl. auch Laumontit, Kalkmörtel etc.

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 4, S. 501Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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