Grobian, soviel wie grober, ungeschliffener Mensch; das Wort findet sich zuerst in Sebastian Brants Narrenschiffo, wo von einem eneuen Heiligen, Grobian geheißeno, die Rede ist.
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 8, S. 432Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei