Hantel, ein eisernes Handturngerät, bestehend aus einem Handgriffe mit zwei Möouneen w. Kubep Für den Gebrauch bei Freiübungen werden e paarweise, von 1—2 kg das Stück, benutzt; man hat jedoch auch H. bis zu mehr als 50 kg schwer. Die Springgewichte der hellenischen Pentathlen glichen den jetzigen H. In neuerer Zeit scheinen die Engländer die H. zuerst verwendet zu haben, die sie Dumb-bells (stumme Glocken) nannten. Schon Guts Muths erwähnt ihrer 1804 in seiner Gymnastik für die Jugend ». Vgl. Eiselen, „Hantelübungen » (3. Aufl., Berl. 1883).
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 8, S. 835Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei