Lepton, 1) altgriech. derie tpilze. Eine Art derselben 1 Duccal derjenige Pilz, welcher die Zahn önle oder Zahnkaries beim Menschen Wuch perschiedenen carnivoren Säugetieren hervorr t, Kboch fel meist auf der Schleimhaut der M d öhle und in dem schleimigen Zal Mundhöhle und in 0 gen Zahnbeleg als Saprophyt, dri er auch als Parasit in die 3bne 1 dringt werden der Zahne und schlleßlich ein und Hohlsich die Fäden dieses Pilzes mit Sichnheit u hweiletztern vermehren si Reichlich durch foerältenddar. Seltener zerfallen di Haden ischrandenliig Vibrionen. Eine andere Art, L. Sgantea, ‚ad zerfallen oder auch schraubenlini ummen. Die Wirtuns dieses Pitzes u enlinig sich krümmen. Die pnschn wie die der I. —— — — Hestl. an, in zwei Abteil nadel⸗ und Dampfbädern. Die 8 erbüchet 8 droduz aschinenguß für di 0 400 Arbeiter⸗ en der Umgegend beschäftigen Nordafrika und Nordasien Lenbreteen Bogslgaterche (Alauda) ist der Name einer ü tung aus der Abteilung der körnerfressenden Regelschnäbler. Das Gefieder ist gelblich⸗ oder bräunlich-aschgrau, die einzelnen Federn sind hell gesäumt, der Schwanz ist kurz und der Nagel der Hinterzehe spornähnlich verlängert, gerade oder schwach gebogen und fast länger als die Zehe selbst. Der Flug der L. ist flatternd, aber ausdauernd; ihr Aufenthalt ist am Boden, wo sie nisten und ihre Nahrung suchen. Sie leben in Monogamie, aber gesellschaftlich, wandern in großen Zügen oder kleinern Scharen und sind durch ihren Gesang ausgezeichnet, ertragen jedoch die Gefangenschaft weniger gut als verwandte Vögel. Die Feldlerche (Klauda arvensis), welche schon im Februar mit ihrem Gesange erfreut, hat einen ungemein großen Verbreitungsbezirk, dessen Grenzen Portugal und Kamtschatka, das nördl. Schweden und der Atlas ausmachen. Durch Kraft des Gesangs, Annehmlichkeit des Tons, Mannigfaltigkeit des Liedes und Unermüdlichkeit im Singen übertrifft sie alle andern einheimischen Singvögel. Sie vermag in so enger Spirale aufzusteigen, daß sie senkrecht emporzusteigen scheint, und bis zu solcher Höhe, daß das geübteste Auge sie nicht mehr entdeckt, und dennoch dringt dabei ihr Gesang kräftig bis in die tiefen Regionen. Im Herbst, wo sich Tausende zusammengesellen, um die Felder zu durchstreifen und den Wegzug vorzubereiten, erliegen sie vielen Verfolgungen durch Netze, da ihr wohlschmeckendes Fleisch überall als Leckerbissen gilt. Die Anzahl der im nördl. Deutschland gefangenen L. erreichte sonst jährlich viele Millionen: Holland und andere Küstenländer allein liefern dem Markte von London jährlich an 3 Mill. L. Bedeutend war der Lerchenfang sonst namentlich auch in der Gegend zwischen Leipzig, Wittenberg und der Saale, sowie in Thüringen; indes ist seit neuester Zeit in den meisten deutschen Staaten der Lerchenfang gesetzlich verboten oder auf eine nur kurze Zeit im Herbst beschränkt. Die Fruchtbarkeit der L. ist sehr groß; sie erzieht im Sommer zwei, oft drei Bruten, die zusammen wohl 10—12 Junge ausmachen. Die Heidelerche oder Baumlerche (K. arborea), welche kleiner ist und eine rundliche Holle auf dem Kopfe und auf der zweiten, dritten und vierten Schwanzfeder einen endständigen weißen Fleck hat, gibt den öden Heiden des nördl. Deutschland durch ihren melancholischen, flötenden und des Nachts stundenlang ertönenden Gesang einen eigenen Reiz. Die Haubenlerche (A. cristata), kenntlich durch die spitzige Federhaube des Kopfs und die unterseits rötlich-gelben Flügel, findet sich häufig an den Heerstraßen und kommt im Winter bei uns in die Dörfer und Städte. Die Kalanderlerche (K. calandra), weit größer als die Feldlerche, vertritt dieselbe im Süden. (Hierzu Abbildungen auf Tafel: Singvögel.)