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MusikBrockhaus 1882

Ton und Tonarten. Tor Schall, der durch gleichförmige bildet wird, also nach seiner Hö zu bestimmen ist. Ein solcher 2 Ton genannt, bildet die unerläß und Grundlage aller Musik. E Griechen Mittel und Wege fa wichtigsten Tonstufen oder Int herzustellen und genau zu messer dung der Musik als Tonkunst Die physik. Theorie dieses Tons behandelt die Akustik Alle wirklich unterscheidbaren nehmbaren Töne fallen in das und kommen in der Musik zur nicht in willkürlicher regelloser Grund einer festen Ordnung, w biet der Tonkunst beherrscht. das Resultat einer genauern, Ohrs vorgenommenen Tonmessi auf folgende Naturthatsache. der Tiefe zur Höhe wiederhole den Stellen, wo die Schwingun im verjüngten Maßstabe oder er Diese Oktaven nebst den weiterr Quinten und Terzen sind als der der Harmonie in jedem Ton en mehr oder weniger deutlich mit; das Gerüst der sog. Tonleite leiter umspannt eine Oktave o Name besagt) eine Reihe von Wirklichkeit enthält dieselbe aber dern 12 Stufen; aus der Teilu steht die diatonische, aus der in matische Tonleiter. Die kleinst vall), welche in der modernen, ar ten Tonkunst zur Verwendung Ton. Noch kleinere Einteilun Viertelstöne, waren in der allgemein und sind auch noch (nnamentlich bei Sängern und sames Ausdrucksmittel, haben melodisch-harmonischen Gefüge Stelle und keine Berechtigung. musikalischer Beziehung bedeutet Wohnhäuser, einen Kaufläden, neun peln), zwei Klöster, he und mehrere Moversität (Grundstein Sept. 1880 gelegt), t Pensionat, Bibliogeöffnet) und natur-Sammlungen, ein hen (seit 1863), ein en. T. zählt (1883) etreide, Leder und ist auch der Fabriklzereien und Seifenan der großen Verrakto (s. Tjumen) Ort für den Transitls die wohlhabendste r Schiffslast. (S. nnennt man einen e Schwingungen gehe oder Tiefe genau Ton, auch ein reiner ßliche Voraussetzung erst als man bei den ind, die musikalisch tervalle (s. d.) rein imn, war eine Ausbilmöglich geworden. einen musikalischen s. d. und Schall). oder dem Ohr ver-Gebiet der Tonkunst Verwendung, aber Fülle, sondern auf helche das ganze Ge— Diese Ordnung ist nter Befragung des ung und gründet sich Im Aufsteigen von in die Töne sich an igen sich verdoppeln, rzeugen die Oktaven. n Verjüngungen der r lebendige Urgrund ithalten und klingen sie stellen insgesamt er dar. Eine Ton⸗ )der (wie schon der 8 Tonstufen. In r nicht nur 8, soning in 8 Töne entn 12 Töne die chrote Tonstufe (Interuf Harmonie basierkommt, ist der halbe gen, wie z. B. die usik des Altertums jetzt bei Solisten Geigern) ein wirkaber in dem festen e der Töne keine

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 15, S. 744Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

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