Weberknoten (frz. noeud de tisserand; engl. weaver's knot, sheéet-bend), eine eigentümliche Verschlingung, deren sich der Weber zum Anknüpfen abgerissener Fäden bedient und die auch im Seewesen, sowie bei den Arbeiten des Pontonwesens zum Anknüpfen von Tauen und Seilen Verwendung findet.
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 16, S. 490Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei