Feedfedern
NaturlehreBau-Lexikon 1881

federn, intr. Z.; Balten, die auf gewisse Entfernungen freiliegen, f., wenn sie bei Belastung sich biegen, nach Wegnahme der Belastung aber wieder in ihre vorige Lage zurücktreten; das ist nicht schädlich, aberunangenehm, man sucht ihm daher durch Ausspreizung etc. vorzubeugen; s. Elastizität. (Miner.), findet sich auf Alaunschiefer, ist Alaun mit einer faserigen Textur,; 2. Eisen⸗ oder Zinkvitriol; 3. Gipsspat.

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 298Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

In anderen Lexika 2

Alle Lexika nebeneinander →

Auf derselben Druckseite 12

Ähnliche Artikel 6

Mehr aus Naturlehre 6