Lasurstein, m., frz. pierre d'azur, lapis lazuli, wird zu Ornamenten und architektonischen Verzierungen verwendet, sowie zu Bereitung des Lasurblau; enthält 49 Th. Kieselerde, 11 Th. Thonerde, 16 Th. Kalkerde, 8 Th. Kali, 4 Th. Eisenoxyd und 2 Th. Schwefel etc.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 3, S. 266Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei