FeedK. K. auch k. k.
GeschichteBrockhaus 1882

K. K. auch k. k., in Osterreich gebräuchliche Abkürzung für kaiserlich königlich; k. und k., kaiserlich und königlich (ungar.). KI., bei naturwissenschaftlichen Namen Abkürzung für Klotzsch (Joh. Friedr.). Klabautermann (von dem volkstümlichen klabastern, d. h. poltern, unaufhörlich klopfen), bei den norddeutschen Matrosen ein kleiner Schiffskobold, der Matrosenkleidung trägt und einen hölzernen Hammer führt, womit er überall herumklopft. Er wäscht das Schiff und thut auch sonstige Dienstleistung, verläßt aber das Schiff, wenn diesem der Untergang bevorsteht.

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 10, S. 316Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

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