Geierperlhuhn (Numida vulturina), im Osten Afrikas heimisch. Es hat einen nackten, hinten mit einem queren Federkamm geschmückten Kopf, einen dünnen Hals, lange schmale weissbunte Hals- und Brustfedern. Die Befiederung des Vorderrückens ist gestreift, die des übrigen Körpers geperlt. Die mittleren Schwanzfedern bilden einen fast bis zur Erde reichenden Büschel. Der Schnabel ist wie-der eines Geiers kräftig und gebogen.
Afrika Hand-Lexikon. Ein Nachschlagebuch für JedermannVon Paul Heichen, Leipzig: Gressner & Schramm 1885 · Bd. 1, S. 474Scan: Staats- und Universitätsbibliothek Bremen · gemeinfrei