Munda, ein Ästuarium an der West- | u küste Äquatorialafrikas, erstreckt sich NV alssüdöstliche Fortsetzung der Corisco- | E Bai fast zwischen 0% 30' u. 0° 40° | B n. Br. Die vielfach übliche Bezeich- D nung „Munda-Fluss“ ist falsch, indem | d es einen Fluss dieses Namens nicht F giebt. In dem M.-Ästuarium liegen h mehrere Eilande; die nördlichsten f derselben sind die M.-Inselchen, dann | u Busimba und Niende. Die Flüsschen, 2 welche sich in das höchst fischreiche N M.-Ästuarium ergiessen, bilden ein d sehr verwickeltes Netz; sıe führen 8 die Namen: Ndjembo&, Avandou (oder b Abandou), Ikoi, Lob& ete. Die Land- U striche hier sind noch sehr wenig erforscht. Einige Nachricht über die- 4 selben geben ‚Petermanns Mitthei- d lungen“ (1879, 314 fi.).