Austragen, Heisset, wenn ein Gesinde seine Frau bey andern Mägden und Leuten vor arg, eigensinnig, mißtrauisch, oder geitzig ausschreyet, und selbige dadurch nebst ihrem Dienst bey dem Volck verhast zu machen suchet.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 157–158Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0