Ikosabder, in der Stereometrie ein von zwanzig gleichseitigen Dreiecken begrenztes Polyeder; in der Krystallographie eine Krystallform von zwanzig Dreiecken, von denen jedoch nur acht gleichseitig, die andern gleichschenkelig sind; diese Form entsteht durch Kombination des Pentagondodekaẽders mit dem Oktäder.
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 9, S. 535Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei