Antimonchlorid, n., eine krystallinische Masse, durch Behandeln von metall. Antimon oder Schwefelantimon mit Salzsäure, unter allmählichem Zusatz von Salpetersäure, Abrauchen der freien Salzsäure u. Destillation der übrigbleibenden Flüssigkeit erhalten, schmilzt bei 727 zu ölartiger Flüssigkeit, welche bei ca. 200 kocht.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 1, S. 134Scan: Getty Research Institute (Internet Archive) · gemeinfrei