Ascher, m., 1. auch Ascherich, m., frz. charrée, f. cendres f. pl. lessivées, engl. lixiviatéd ashes, buck-ashes, ausgelaugte Asche od. gelöschter, feiner, mit Holzasche vermischter Kalk, woraus mit Wasser d. Aescherlauge bereitet wird. W/.] — 2. Auch das dazu bestimmte Gefäß bes. bei Seifensiedern und Lohgerbern. — 3. s. Aschel. üschericht, aschicht, adj., frz. cendreux, engl. sullageous, black-spottéd, wird das weiche Eisen genannt, welches keine Politur annimmt. Vgl. d. Art. Aschenader.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 1, S. 164Scan: Getty Research Institute (Internet Archive) · gemeinfrei