Asphaltpappe, f. frz. cartomasphalté. Dieselbe wird im ganzen ähnlich der Dachpappe bereitet, jedoch statt mit blosem Theer unter einem Zusatz von flüssigem Asphalt getränkt. Die Fabrik von C. F. Weber in Leipzig liefert diese Pappen sowohl in Stücken von 10 m., resp. 15 m. Länge bei 1 m. Breite, als auf Verlangen in Tafeln.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 1, S. 169Scan: Getty Research Institute (Internet Archive) · gemeinfrei