besanden, akt. Z., frz.sabler, engl. tosand, to gravel, 1. akt. 3. (Schmied.), das Eisen, wenn es in der Schweißhitze liegt, mit Sand bestreuen, damit es nicht verbrenne. — 2. s. v. w. absanden 1. — 3. Mit Sand betragen. Ueber Besandung der Straßen u. Wege s. d. Art. Straßenbau, Chaussée u. Weg. — 4. intr. 3., für versanden gebr. (s. d.).
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 1, S. 351Scan: Getty Research Institute (Internet Archive) · gemeinfrei