Buckelplatte, f., frz. plaque bouclée, engl. buckled Be. Totale Bleibende der Form eines flachen Klosterlastung. Einsen⸗ Einsen⸗ gewölbes aufgetrieben ist, so — — V m. insringsum ein Rand 2500 2 0 u. von da die Woil beginnt; 3000 3 0 diese hat das Profil einesKreis3500 9j5 0 segments mit 0,½ m. Stich 400⁰ 5 0 oder Pfeil. Eine solche Platte 4500 9 0 hält, mit der Wölbung nach 500012 1 oben verlegt, begreiflich viel 5500 [Bruch Bruch mehr Druck aus als eine ebene — * — Man verwendet sie deshalb— — — * gern zu Belag von Eisenbahn— * — — zu Herstellung feuersicherer— — — W Decken u. Wände, bombenfester. 10981098 4 dto. dto. dto. 1080 10800 7 dto. dto. dto. 1000 10006 dto. dto.10 500 500 6 dto. dto. 10 16301270 6 dto. dto. 0 dto. dto. 7 7 10 1265 1265 6 dto. dto. 10 + + 8 dto. dto. 7 700 660 6 sentirenden Bauweise kya-Muni zu datiren. 85 40 dto. dto. 7⁵ 40 dto. dto. 78 78 dto. dto. dto. dto. 130 80 dto. dto 80 55 dto dto dto dto dto dto. 45 70 dto. dto 45 50 u. 70 dto. dto 75 60 dto. dto Dieser, als Abk als eifriger Prophet der von ihm reformirten Religion. Seine Verehrungsstätten, Dagops od. Dagoba's (von dhatu, Reliquie, u. gobba, Sarg) gen., woraus später das Wort Pagode ward, sind eigentlich keine Gebäude in dem Sinn, den wir gewöhnlich mit diesem Ausdruck verbinden, sondern Buddhagräber, d. h. Ummauerungen einer engen‚, unzugänglichen, runden, ziemlich hohen Kammer, in welcher Reliquien des Sakya-Muni aufbewahrt sind. Aeußerlich hat diese Ummauerung die Gestalteines runden, niedern Thurmes, mit einer Kuppel bekrönt, die etwas mehr als Halbkugelform hat, oft auch nach oben etwas zugespitzt ist. Ganz konsequent ist diese Form nicht durchgeführt; die beiden zu Kabul, zwischen 250—300n. Chr. gebauten, genannt Surkh Minar und Minar Chakri, sind sehr schlank und mit mehreren Absätzen und Gurtungen versehen. Bei“ anderen dieser über ganz Ostindien, Tibet, Nepal, Ceylon, Java etc. verbreiteten Bauten ist die Kuppel der Haupttheil und der Tambour sehr kurz; kurz, durch Umänderung der Verhältnisse sind, unter Beibehaltung der Grundform, doch die tionen erzeugt wor-⸗ den. Ueber diemeisten dieser Dagops od. Reliquienschreine sind später größere Pagoden errichtet worden. Noch ist zu erwähnen, daß nicht immer der Dagop eine Kuppel hatte, sondern oft nur die Form eines Postaments mit darauf ruhendem Reliquienkästchen zeigt, siehe Fig. 1018, Dagop zu Jarang in Niederländisch-Indien. Die Grabmäler berühmter Männer od. Heiliger, Topes, 2 N Thupa's, eigentlich W in der Regel niedriger und breiter. Eine der giebt ein Beispiel von einem Lät bei Allahabad. Nach Norden hin verbreitete sich der Buddhismus bis nach Afghanistan, ja bis jenseit des Himalaja, wo die Grabhügel bei Kopal in Centralasien, Fig. 1016, und die sog. Gräber der Dämonen (buddhistische Anbetungsstätten), Fig. 1017, an der Grenze Sibiriens ähnliche, nur noch viel rohere Formen zeigen, als die oben erwähnten Tope's und Dagops. Allmählich nun bildete sich aus diesen Formen eine geregelte Bauweise. Die Tope's wurden bei wachsender Verehrung der unter ihnen Begrabenen bald mit den Dagops verwechselt; die später etwa neu gebauten Tope's wurden schlanker, den Dagops ähnlicher gemacht u. standen gewöhnlich auf einer quadratischen Terrasse. Aus dem eigentlichen, früher bedeutend breiteren und niedrigeren Unterbau und dem ihn umziehenden durchbrochenen Gitter wurde eine Pilaster- u. Bogenstellung odeine Nischenreihe. Auf den alten Dagops stand häufig (anstatt der innern Kammer) ein Reliquienkästchen von Stein, tée (Thi) gen., vgl. Fig. 1019. Ganz ähnlich ist fri Vismakarma in Ellora, 7. Jahrh., und die set Jahrh. Die größte aber ist die zustt 1012. Tope von Sanchi. Jahrh. n. Chr., deren Hauptschiff 35 m. Klöster, Vihara's, waren Die Größe, haben aber stets an der Vorder-Vorhalle, dahinter einen Versamm-Sanchi. Tope zu 1020, darstellt) zeigt deutlich, daß die architektonischen Formen, obgleich auf Felsen⸗ ö angewendet, doch aus der Holzkonstruktion entnommen sind, was auch aus den Ruinen der Thupa des Ramaya bei Anuradhapura auf Ceylon, ö s. Fig. 1011, hervorgeht. Auf der andern Seite erinnert diese Anlage, zusammengehalten mit der der Sanchitope, Fig. 1012, u. den sen von Steinstempeln an an-Krei deren Tope's auffallend an die Cromlechs u. Nurhags Europa's. Bei manchen der späteren Dagops, namentlich in Birma, sind diese Stempel als kleine Dagops ausget, s. birmanische Bauten und führ Fig. 592, zugleich aber auch die frühere verlassene Pyramidalform wieder zur Geltung gelangt. In Boro-Buddor auf Java steht seit 14.Jahrh. eine Dagop-Anlage, dem der Fig 1021 einen Theil nach von ram Orte aufgenommenen eine Photographie, 1022 aber den darstellt. Auf einer doppelten Terrasse Brüstung erhebt sich zunächst ein Von einem Lät bei Allahabad. dessen jede Seite 112 m. lang ist und Risalit hat. Dieser Sockel ist doppeltes ingsum, also in einer Länge von 448 m., mit Reliefs beetzt und trägt gleich den über ihn sich erhebenden, vier tufenförmig zurücktretenden Geschossen von je 225 m. Höhe seihen von Tabernakeln, in deren Nischen Buddhastatuen im ganzen circa 500) sitzen, deren Dächer mit Dagopnodellen gleich Vialen besetzt, deren Interdallen durch Reliefs ausgefüllt sind. Auf der durch diese fünf Geschosse gebildeten, flachen, vierseitigen Pyramide erheben sich, immer kleiner werdend und um ca. 1½ m. aus einander aufsteigend, drei kreisförmige Plattformen, deren untere mit 32, die nächste mit 24, die dritte mit 16 Dagopmodellen besetzt sind. In der Mitte dieser letzteren endlich steht der Hauptdagop, dessen Spitze sich beinahe 51 m. über dem Bauniveau erhebt. Die durchbrochenen Wände der Dagopmodelle lassen darin sitzende Buddhastatuen erkennen. Auch in Tibet und Nepal stehen viele buddhistische Bauten; darunter ragt hervor Buddha-La, die goldstrotzende Residenz des Dalai-Llama in Lassa, ferner eine besondere Ausbildung der Dagops, die Kost hakars. Ein Kosthakar ist ein ringsum offener, von Säulen oder Arkaden getragener Pavillon, in welchem eine Buddhastatue sitzt und über dem ein Dagop oft in höchst eleganter Form sich erhebt. Eine eigenthümliche Umbildung der Tope's sind die Tschorten. zemeißelt. In Grundri den oben beschrieben n sie in der Dispositio ernen Klöstern Birma's zoro-Buddor, doch sinenförmig, sondern blos dächer über den Haupts ge Satteldächer gestalte el geschlossen, an dem hi gen, so daß sie als voll gder in der Höhle von ien erscheinen. Die bu Siam sowie in Japan positionen Verwandtsck en aber im Stil die lar Art. birmanisch, siame iß u. Einrichtung entsprechen s ien Höhlentempeln; äußerlie on manches Aehnliche von de 8, sowie auch von den Anlage id die kleinen Tabernakel nich sin konvexer Linie geschlossen sälen der Klöster aber als spit et, am vorderen Ende miteiner Aus Ayunta. interen halbkreisförmig herun llkommen organische Durchbi n Karli etc. auftretenden Innei üddhistischen Bauten in Birm und China zeigen zwar in de chaft mit den ostindischen, vendesüblichen Formen; s. dah iesisch, chinesisch und japanise