Athem, s. Atmung. in politischer, so doch stets in kulturgeschichtlicher liegt um und auf einer eihe von ösche — * i aft Attika Fore ersten Anfänge ver Kekrops die Auf die 09 zu. Die älteste Stadt bevon Westen aus zugänglichen unkt, den Kern der ganzen Stadt bildete. Die 0 wurde nach der Sage durch udan der künsti er West0 Verteidigung des Aufgangs errichtet. Inneres Teils von Attika mit ihren Genossen; hier erhob sich auch der älteste die En der h unter deren besonderm Schutze die Stadt stand, der estadtschützendens Athene (Athene Polias), mit welcher zugleich der die Erde erschütternde Meergott (Po Erechtheus, daher dieser Tempel gewöhnlich auch das Erechtheion eine Tafel: Akropolis zu Athen, rekon Abhängen der westlich davon hinziehenden Hugelreihe entstand eine zweite Aastdelun die Fundamente der primitiven Wohnungen sind zum eil; noch heutzutage auf jenen Hügeln in den Felsboden eingeschnitten sichtbar. Die Unterstadt erhielt eine Erweiterung, seitdem infolge der Vereinigung der verschiedenen Teile, in welche Attika in den ältesten Auudi zerfiel, zu einem Lcchen Ganzen (was die radition dem Theseus, beziehentlich der Dynastie ö der Thesiden zuschreibt), A. zur polit. Haup adt dieses Einheitsstaats erhoben wurde. Die tadt dehnte sich ufde im Laufe der spätern Jahrhunderte auch auf den Raum am nördl. Fuße des Burghügels aus; es waren besonders Handwerker, namentlich die Mitglieder der in A. angesehenen und zahlreichen Töpferzunft, die sich hier niederließen, daher ein bedeutender Stadtteil nordwestlich von der Burg den Namen Kerameikos (Töpferpiertel) erhielt. In der Folgezeit machten sich beonders d Prachtba und seine Söhne durch vielfache utz-und Prachtbauten um die Verschönerung der ö Stadt verdient. Von ihnen rührt die Errichtung eines Altars der Zwölfgötter auf dem südlichern Teile der am nordwestl. Fuße der Akropolis gelegenen, neuen Agora (dem Markte) her, von welchem aus die Entfernungen nach den verschiedenen, durch Straßen mit der Hauptstadt verbundenen Ortschaften bestimmt wurden. Sie begannen in großartigem Stile den Bau eines Tempels des olympischen Zeus (Olympieion) südöstlich von der Burg, der aber nach dem Sturze der aseemrendenig ins Stocken geriet, und wahrscheinlich auch den Bau eines neuen gerben Tempels der jungfräulichen Athene (des Hekatompedos) auf dem höchsten Punkte der obern Burgfläche, der noch vor oder bald nach seiner Vollendung durch die Perser wieder zerstört wurde. Peisistratos erstreckte seine Sorge auch auf das außerhalb der Stadtmauer gelegene Terrain, indem er die hart an der östl. Stadtmauer am ree ten Ufer des Flüßchens Ilissos entspringende Quelle