Beim Wind heißt die Lage eines Schiffs so nahe am Winde, daß die scharf nach einer oder der andern Seite angeholten Segel noch gerade voll stehen. Dies ist bei r mit Raaen versehenen Schiffen durchschnittlich noch der Saich wenn die Kielrichtung derselben mit der Win richtung einen Winkel von 67½ oder 6 Kompaßstrichen bildet. Bei diesen Verhältnissen kann ein Schiff bei segelbarem Winde und nicht zu bewegtem Wasser noch vorwärts segeln. Darüber hinaus kommen die Segel los, weil sich die Raaen und mit ihnen die Seel wegen der den. Bert der Takelage nicht schär0 anholen lassen. Bei kleinern Schiffen, die keine aaen, sondern nur Gaffeln oder dergleichen haben, läßt sich dieser Winkel bis zu fünf, ja auch vier Kompaßstrichen (56 ½ resp. 455 verkleinern, wo6 dieselben beim Kreuzen gegen den Wind unter sonst ganz gleichen Umständen schneller zum Ziele kommen.“