FeedBiodynamik (grch.)
HeilkundeBrockhaus 1882

Biodynamik (grch.), Lehre von den Lebens1* veralteter Ausdruck für Lebenebef iographie (grch., d. h. Le ensbeschreibung) ist die mit histor. Kunst ausgeführte Darstellung des Lebens eines bestimmten Individuums. Hr.. Darstellung, als eine wahrhaft himuscher umfaßt sowohl die äußere Geschichte wie die innere intellektuelle und sittliche Entwickelung dieses einzelnen Menschen. Sie unterscheidet sich darum von dem bloßen Lebenslauf (eurriculum vitae), der die Hauptmomente eines Lebens nur äußerlich anein4½ sowie von dem masten r der die Daten. über Geburt, über die es Dahin⸗ ebensereignisse, wie über das Ende eines Dahingeschiedenen meist in noch außerlicherer Weise wiedergibt. Die wahre Biographik, als ein Zweig der Geschichtschreibung, kann nur eresse, also aul von allgemeinerm menschlichen Interesse, also auf durch re Schicksale, Stellung und Thätigkeit weltgeschichtliche oder wenigstens durch moralische oder psychol. Lebensmomente ganz besonders ausgezeichnete I die ge ihre Anwendung finden. In jedem Falle ist die ge naueste Kenntnis von den Lebensumständen des Dargestellten, sodann strenge Wahrheitsliebe und ein vollig parteiloser Standpunkt für den Geschichtschreiber oder Biographen erforderlich. Die Darstellung des Lebens weltgeschichtlicher Personen setzt außerdem noch die innigste Bekanntschaft des Biographen mit der Geschichtsep voraus, in weldas Individuum lebte und unter deren Einüssen un ½ es 4 und strebte. Eine eigentümliche Art der B. ist die Autobiogra — oder die Darstellung, wo das Individuum der Geschichtschreiber seines eigenen Lebens + Zu dieser Gattung gehören zum Teil auch die Memoiren. Zur Abfassung solcher Selbstschilderungen gebört freilich ein hoher Grad von Selbsterkenntnis und Wahrheitsliebe, Eigenschaften, die nur von dem zu erwarten Wert der im gerechten Gefühl seines Ir ohnt 56 rts auch seine Schwächen und 9 ohne Beschämung bekennen darf. Von der harakteristik unterscheidet sich die B. insofern, als sie das Menschenleben, wenn auch der Wirklichkeit emäß, organisch, lebendig und in allen seinen Verhältnissen entwickelt, während die Charakteristik nur in einzelnen hervorstechenden Zügen das innere Wesen und die Leistungen eines Menschen abstrakt zu 3.910 versucht. Diejenigen Werke, welche (wie z. B. (Dichtung und Wahrheit⸗ von Goethe) das innere Leben und den Entwickelungsgang eines bedeutenden Menschen durch dichterische Einkleidung und Beiwerk zur Anschauung bringen, kann man nicht füglich den bio rarhishen Darstellungen zuzählen, da sie wohl ideale, aber hielpunhte haben. Wahrheit zum Ausgangs⸗ und Zie e haben. Die ungemein reiche biographische Litteratur besteht teils aus Biographien Einzelner, teils aus Desgt vebt chen Sammlungen. Schon das Altertum besitzt Lebensbeschreibungen einzelner ausgezeichneter Persönlichkeiten, von denen die des cola von Tacitus, des Apollonius von Philostratus, Alexanders d. Gr. von Curtius und andere auf uns gekommen sind. Das Mittelalter ist reich an Lebensbeschreibungen Heiliger, während das Leben von Fürsten und Staatsmännern seltener * stand der schriftstellerischen Thätigkeit wurde. Erst seit dem 16. Jahrh. (mit den interessanten Selbstbiographien des Thomas Platter, Götz von Berlichingen, des Hans von Schweinichen u. a.) beginnt eine reiche Entwickelung der biographischen Litteratur, seit welcher Zeit sich dieselbe zu einem bibliographisch kaum noch zu bewältigenden Reichtum entfaltete. Den Versuch, diese Litteratur zu verzeichnen, machte Oettinger in der Bibliographie biographiques l 1850; 2. Aufl., 2 Bde., Brüss. 1854). Unter der großen Menge der franz. Vies, Notices, Mémoires, Biographies, der engl. Lives, Biographical notices, der deutschen Lebensbeschreibungen, Leben, Nekrologe, Ehrensäulen und wie die Titel solcher Schriften heißen mögen, können jedoch nur wenige entweder wegen der Fülle des in ihnen ebotenen Materials oder wegen der Aus der Dar tellun rg litterarhistor. Bedeutung Anspruch machen. ir er gehören in Frankreich, wo dieser Zweig der Litteratur zuerst zur vollkommenern Ausbildung gelangte, die Arbeiten von Flechier, Fontanelle, L. Raeine, Burigny, Voltaire, Mallet, Boissy d'Anglas, Villemain, Cousin; in England, wo vorzüglich die er teuhhal der Pietät die Biographien u einem der reichhaltigsten Zweige der gesamten itteratur 359 Lertiol die von Middleton, Johnson, Murphy, Robertson, Th. Moore, Marshall, Demtihie Boswell, Irving, Harris, Borrow; in Deutschland von Schröckh, Nicolai, Herder, Klein, Garve, Meißner, Niemeyer, Heeren, Dippold Luden, Varnhagen von Ense, Tiedge, Barthold, Döring, Kavp Haym, Arneth, O. Jahn, Chrysander, Löher, app, Droyfen und vielen andern. Die er Att.- 1e nac Sammlungen sind 95 verschiedener Art, je nachdem sie bei größerer oder geringerer Ausführlichkeit in der Darstellung 1) entweder die merkwürdigen Persönlichkeiten aller Orte und Zeiten (allgemeine biographische Wörterbücher), oder 2) bloß die eines bestimmten Zeitabschnitts (neuere Zeit, Altertum, Mittelalter) umfassen, oder 3) Personen, die mit einer epochemachenden Beapofeo verknüpft sind (Französische Revolution, dapoleonische Zeit, Reformation) schildern, oder 4) en, die sch i Nachrichten über Individuen mitteilen, die sich in einem bestimmten Stande, als Reerth⸗ Staatsmänner, Krieger, Künstler (Künstler- oder durch haben. merkwürdige Schicksale nambig gemacht haben. Hierzu kommen endlich 5) die iographischen Sammelwerke, welche die einer bestimmten Nation entstammenden Persönlichkeiten behandeln. Als Beispiele allgemeiner biographischer Wörterbücher seien genannt: Bayle, Dictionnaire historiqued (von 1697 an in verschiedenen Ausgaben, zuletzt Par. 1820 in 16 Bänden erschienen); (Buddeus,) (Allgemeines histor. Lexikon» (in verschiedenen Ausgaben); Chaudon, Dictionnaire historiques (von 1766 an in Dßotrapn Aus-Fandn Grohmann, «Neues histor.⸗biographisches andwörterbuch» (10 Bde., Lpz. 1796 — 1808); Aikin und Enfield, General biographys (10 Bde., Lond. 1799—1815); Bauer, RNeues histor.⸗biographisch-litterarisches Handwörterbuch' (in verschiedenen Ausgaben); «Biographie universelles von Michaud (mit den Supplementen 85 Bde., Par. 1511—62; neue Aufl., 45 Bde., Par. 1842—65): Chalmers, 4General biographical dictionary (neue Aufl, 32 Bde., Lond. 1812—17), Nouvelle biographie générale publiée sous la direction de niteur des datesv (Bd. 1—8, Lpz. 1866—80J. Andere ber auf pesn auch alle Rationen, beschränken sich aber auf hestimmte Zeiten, so z. B. Gottschall, „Der Reue Plutarch (von der Hesormation bis litt Gegenwart, p0r 1874 fg.): Hirsching, «Histor.⸗ itterarisches Handbuch des 18. Jahrh.(17 Bde., Lpz. 1794 — 1815); Michaud, „Biographie des hommes viyantav (5 Bde., Pai. 1816—19): 4geitgenossen» (3 Reihen, jede zu 6 Bdn., Lpz. 1816 (20 Bde. Par. 1820—25): Vapereau, Dictionnaire universel des contemporains (5. Nufl., Par. 1 880). Sehr zahlreich sind biographische Sammelwerk: für enzelne Nationen, Staaten, so für Italien z. B. Sorgato, 4Memorie funebri antiche e recenti - grafia degli Italiani illustris (10 Bde., Vened. 183 —45); Piemontesi illustris (5 Bde., Turin 1781 —87); Tola, «Dizionario deglio uomini illustri de Sardegna (3 Bde., Tur. 1837—38); Martini, Biografia Sardas (3 Bde., Cagliari 1837— 38) Manni, «Veglie piacevole ovvero notizie de' uomini Toscanis (3. Aufl., 8 Bde., Flor. 1815—16); für Spanien: Quintana, «Vidas de Espanoles celebreso (2 Bde., Par. 1827) und in weitern Aus-Vies des hommes illustres de la France (27 Bde., Pur 1739—57); Biographie moderne (2 Bde., ar. 1875); für die n 45 Wolf, 4B. zur Kultur-Lus der .— (4 Bde., Zür. 1858 — 62); uh, + urdiger S weizer aus dem 18. Jahrh.» (Aarau 1812); für Deutschland im ganzen: Schirach, «B. der Deutschen⸗ (6 Bde., Halle 1770—74); Klein, Leben und Bildnisse der großen Deutschen„(5 Bde., Mannh. 1785—1805); Pan½ der Deutschen (3 Bde., Chemnitz 1794—95). chlichtegroll, «Nekrolog der Deutschen⸗ (die in jedem Jahr Gestorbenen enthaltend, 28 Bde., Gotha 1791—1806); Schmidt, »Neuer 50Wem Deutverdienstvoller Deutschen des 18. und 19. bren b0 Bde., Lpz. 1828—29): Buchner, Deutsche Ehrenalles (Darmst. 1862); «Allgemeine deutsche B.⸗ Porunhrt von Lilieneron und Wegele, Ly Pien 1807 ormayr, «Osterr. Plutarche (20 Bde., Wien 1807 —14½); Wurzbach, 4 ½ aphisches Lexikon des Kaisertums Ssterreich» (Bd. 1—44, Wien 1856— 82); Stumpf, „Denkwürdige Bayern (Münch. 18153 „Badische B.» (herausg. von Weech, Heidelb. 1875); Heyden 4„Berühmte H (Frankf. 1849—61); für Holland und Belgien: van der Aa, „Biographisch Woordenboek der Nederlanden; Biographie nationales (7 Bde., Brüss. 1866—80) Neyen, Biographie Luxembourgedise (2 Bde., 1860—61); für England: Fuller, Mistory of the worthies of England (neue Aufl. von Richols, 2 Bde., Lond. 1811); 4« Biographia Britannica- (6 Bde., Lond. 1747— 66); «British Plutarch- (neue Aufl., 6 Bde., Lond. 1816); Granger, Bioaphical history of Englando (in verschiedenen Ausgaben von 1769—1824); Lodge, Portraits of illustrious personages of Great Britain. With biographical memoirso (neue Aufl., 8 Bde., Lond. 1850); «Annual biography and obituarys (Lond. 1817—37); für Dänemark und Schweden: Hofmann, Portraits historiques des hommes illustres de Danemarc (6 Bde., 1746); Gezelius, Försök til et biographiskt Lexikon öfver Svenska män⸗ (4 Bde., Stocth. 1778—87); Palmblad, «Biographiskt Lexikon öfver Svenska mäno (23 Bden, Upfala 1835—57; Neue Folge, 6 Bde., 1857—68), ofberg, Svenskt Biographisict Lexikon“ (2 Bde., tockh. 1876); für Amerika: Sparks, Library ok American biographys (Serie 1, 10 Bde.: Serie 2, 15 Bde., Boston 1834 —48); Pereira da Silva, „Plutarco Brasileiros (2 Bde., Rio de Janeiro „Ebenso zahlreich sind die sog. Schriftsteller-Lexika, in denen die Verzeichnung der litterarischen Arbeiten in der Regel die Hauptsache, die Lebensumstände die die Gelehrt bilden. Hauptwerke der Art sind fur die Gelehrten aller Nationen: König, Bibliotheca vetus et novas (Altd. — Bullart, Académie des sciences et des artso (2 Bde., Amsterd. 1682); Clarmund,«Lebensbeschreibung hauptgelehrter Männer, so von der Litteratur Ne emacht » (12 Bde., Wittenb. 1722); Niceron, «Mémoires dans servir à Phistoire des hommes illustres dans la république des lettres (43 Bde., • 1727—45); Jöcher, Allgemeines Gelehrtenexikono (4 Bde., Lpz. 1750—51); Fortsetzung von Adelung und Rotermund (6 Bde., 1784 -1819) u. a. m. Andere Sammlungen behandeln nur die Gelehrten bestimmter Zeiten, wieder andere die Gelehrten einzelner Länder und Städte. Zu diesen (6 Bde., Brescia 1753—63); Rubbi, «Elogj Italianin (12 Bde., Vened. 1782); „Vite e ritratti di illustri Italianio (60 Bde., Padua 1872); Fabronius, Vita Italorum doctrina excellentium qui seculis XVIIet XVIII floruerunt (20 Bde., Pisa 1778—1805); de Gubernatis, Dizionario biografico degli scrittori contemporanei (Flor. 1880); Silva, „Diccionario bibliographico Portuguez v (9 Bde., Lissab. 1858—70); Antonio, Bibliotheca hispana vetus (2 Bde., Madr. 1788); „Bibliotheca hispana nova (2 Bde., Madr. 1783—88); Castro, „Bibliotheca espanola (2 Bde., Madr. 1781—86); Desessarts, Les siècles littéraires de la Francer (7 Bde., Par. 1800—3); Quérard, La France littéraires (12 Bde., Par. 1827—64); Le nécrologe des hommes céëlèbres de France (17 Bde., Par. 1766—82); Ersch, Das gelehrte Frankreichb (3 Bde. und 2 Nachträge, Hamb. 1797— 1806); Meister, «Helvetiens berühmte Männer v (2. Aufl., 2 Bde., Zür. 1799); Rambert, Ecrivains nationauxo (Serie 1, Genf 1874); Brucker, Ehrentempel der deutschen Gelehrsamkeite (Augsb. 1747); Meusel, Lexikon der von 1750—1800 verstorbenen teutschen Schriftstellero (15 Bde., Lemgo 1802 — eet amberger, Das gelehrte Teutschlando (fortgesetzt von Meusel; 5. alue 23 Bde., Lemgo 1796 —1834). Auch für einzelne deutsche Staaten und Städte gibt es Gelehrten-Lexika, wie z. B.: Strieder, Ri Scriba für Hessen, Schröder für Hamburg, Rotermund für Bremen eyermann für Württemberg, ¹⁷ und Mehring für Berlin u. a. m.; Miräus, «Elogia illustrium Belgiiscriptorump (Antwerp. 1602); Foppens, Bibliotheca Belgica (2 Bde., Brüss. 1739); Reuß, «Das gelehrte Englando (2 Bde., erl. 1791; Nachtrag und Fortsetzungen, 2 Bde., Berl. 1804): Literary memoirs of living authors of Great Britaino (2 Bde., Lond. 1798); Wright, Biographia britannica literariap (2 Bde., Lond. 1842—46); Worm, Forseog til et Lexicon over * norske og islandste loerde mornd (3 Bde., Helsing. u. Kopenh. 1771—84); Erslev, «Almindeligt Forfatter-Lexicon for Danmarko (3 Bde., erenß 1843—53; Supplement, 3 Bde., 1858—68); Lübker und Schröder, Lexikon der schlesw.⸗holstein.⸗lauenburg. Schriftsteller von 1796—18285 (2 Bde., Altona 1829—30) Alberti, „Lexikon der 4. Ki1867- Schriftsteller von 1829—665 (2 Bde., Kiel 1867—68); Kraft, Nor Forfatter⸗-Lexicon 1814 —565 (Christiania 1863); Strahl, «Das gelehrte Rußlando (Lpz. 1828); Becke und Napiersky, «Allgemeines Schriftsteller⸗ und Gelehrten-Lerikon der Provinzen Liev⸗, Esth⸗ und Kurlando (Mitau 1827); Rossi, Dizionario storico degli autori Ebrei (2 Bde., Parma 1802; übersetzt von Hamberger, Lpz. 1839); Rossi, Dizionario storico degli autori Arabis (Parma 1807); Powell, „The living authors of Americas (Neuyork 1850); Gelahrte⸗ sind auch Sammlungen zur Ge dichte der e Dhorn r Bens Orden, wie z. B.: Armellinis „Bibliotheca Benedictino Casinensiso (2 Bde., Assisi 1731—32), Quetifs und Echards Scriptores ordinis Praedicatorumo (2 Bde., Par. 1719—21), Backers „Bibliothèque des écrivains de la compagnie de Jésuso (7 Bde., Lüttich 1853—61). tit Vorliebe wurden von jeher die Lebensbeschreibungen der Künstler gesammelt. Bedeutendere Sammlungen allgemeinerer Art sind z. B.: Vasari, Vite de' pid eccellenti architetti, pittori e scultori italianis (zuerst 1550, neueste Aufl., Flor. 1878 fg.): Mander, Het Schilder-Boclo (Alkmar 1603 —4); Weyermann, »De Lebens-Beschrijvingen der Nederland. Konst-Schilders (4 Bde., Haag 1729 fg.); „Serie degli uomini i più illustri nella pittura, scultura e architettura (14 Bde., lor. 1769 —76); Füßli, »Allgemeines Künstlerallgemeines Künstlerlexikonn (22 Bde., Münch. 1835 —52; 2.Aufl., von J. Meyer, Lpz. 1872 fg.); Sillig, „Catalogus artificum Graecorum et Romanorumo ½• 1827); Brunn, Geschichte der griech. Künsterv (2 Bde., Braunschw. 1853—59); Becker, «Kunst und Künstler des 16., 17. und 18. Jahrh.» (4 Bde., Lpz. 1863—70). Auch über die Künstler einzelner Länder gibt es viele Sammlungen, wie z. B.: Meusel, «Teutsches Künstlerlexikon» (2. Aufl., 2 Bde., Lemgo 1808—14); Pillwein, Salzburgs Künstlero Salzb. 1821); Lipowsky, „Bayr. Künstlerv (2 Bde., unch. 1810); Regnet, „Münchener Künstlerv 2 Bde., Münch. 1871); Die Nürnberger Künstler» Nürnö. 1822 —31); Marlo, «Kölner Künstlerv; Hüsgen, «Frankfurter Kunstler v; Cunningham, British painters, sculptors and architectso (6 Bde., Lond. 1846); H. A. Müller, «Biographisches Künstlerlexikon der Gegenwartv 1h 1882).

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 3, S. 67Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

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