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MusikBrockhaus 1882

Deutschland sank vielmehr seit 1720 in der Oper so gänzlich wieder zur Abhängigkeit von Italien herab, daß selbst die Norddeutschen nur noch italienisch komponierten, unter ihnen als die hervorragendsten Karl Heinrich Graun und Johann Adolf Hasse, ersterer der Hofkomponist, letzterer der Liebling Friedrichs d. Gr. und der angesehenste ital. Tonsetzer seiner Zeit. In der Instrumentalmusik schuf ebenfalls Italien alle Hauptformen, von der franz. Ouverture abgesehen, und Italiener wie Franzosen nahmen überall die ersten Plätze in unsern Kapellen ein. Das Genie Joseph Haydns brachte hierin eine plötzliche Wandlun hervor und gab durch Werke von höchster Originalität auf dem Gebiet der Sonate, des Quartetts und der Symphonie den Ton an. Gleichzeitig reformierte Christoph Willibald Gluck die Oper, und der Genius Wolfgang Amadeus Mozarts verklärte mit seinem Schönheitssinn beide Gebiete, die Oper wie die Instrumentalmusik, mit überwiegender Kraft der erstern, doch nach seinem innersten musikalischen Gestaltungstriebe der letztern sich zuneigend. Seine Opern sind in musikalischer Hinsicht das vollendetste Erzeugnis der Bühnenmusik, aber im Dramatischen wie auch im rein Gesanglichen haben andere Komponisten zum Teil noch Entwichelung geleistet, und hieraus erklärt sich die Entwicke ung, welche die Oper seit Mozart genommen hat. Ludwig van Beethoven wurde der Vollender der Instrumentalmusik, und Franz Schubert steigerte das deutsche Lied, welches mit der neuerwachten Dichtung seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrh. Gemeingut der deutschen Nation geworden war, zu höherm Ausdruck. Alle diese Männer, in der einen Stadt Wien heimisch, folgten so schnell einander fast sämtlich als Zeitgenossen und sind von so vielen Tonsetzern zweiten Ranges mitstrebend umgeben, daß der Glanz dieser Epoche oder der sog. Wiener Schule den der 50 Jahre ältern norddeutschen noch überstrahlte, wenn sie dieselbe auch an Tiefe und Allgemeingültigkeit nicht völlig erreichte. Durch diese beiden Schulen zusammen, durch die Errungenschaften eines einzigen Jahrhunderts, haben die Deutschen alle übrigen Völker in allen Hauptgebieten der Tonkunst überflü elt, odaß dieser nationale Siegeslauf von hundert Jahren kaum seinesgleichen auf einem andern Kunstgebiet findet. Seit dieser Zeit trägt die gesamte Kunstmusik der gebildeten Völker den deutschen Stempel, was aber erst nach und nach erkennbar wurde. Die dritte Periode, welche noch unabgeschlossen bis in die Gegenwart reicht, hat ihren musikalischen Schwerpunkt nicht mehr an einem bestimmten Ort und vereinigt die verschiedenartigsten Bestrebungen: die Romantik Robert Schumanns, welcher sich hauptsächlich auf Schubert stützt, den Ellekticismus Felir Mendelssohn-Bartholdys, welcher namentlich an Bachsche Formen und Ideale anzuknüpfen sucht, die Reinigung und Erneuerung der verschollenen oder durch spätere Hand entstellten Werke der frühern Meister, namentlich Bachs und Händels; besonders aber wird sie charakterisiert durch die Neuerungen in der dramatisch-theatralischen Musik. Deshalb steht Karl Maria von Weber, der Komponist des 4Freischütz ‚ an der Spitze dieser Epoche; denn alles, was von ihm und später, außer vielen andern, besonders von Giacomo Meyerbeer und Richard Wagner zur Anderung und Bereicherung der Bühnenmusik ausging, hat bis zur Gegenwart eine 27 größere allgemeine Teilnahme erweckt, als die gleichzeitigen musikalischen Leistungen auf andern Gebieten. Der Grund hiervon liegt r Buhnen der einseitig bevorzugten Stellung der Bühnenmusik, welche an allen bedeutenden Orten in prachtvoll hergerichteten und mit Renn einermöclih Aufwand unterhaltenen Theatern eine möglichst vollendete Darstellung findet, Wiclesl die übrigen Zweige der Tonkunst fast ausschließlich auf die Pflege privater Vereinigungen angewiesen sind. Ein anderer Grund dieser besondern Teilnahme für die Oper liegt in dem Zustande des deutschen Theaters. Die großen deutschen Tonsetzer und Dichter hatten herrliche Werke geschaffen, aber nicht ein geschlossenes, vom Ausland unabhängiges Repertoire. Deshalb fand, nachdem schon Weber im Musikalischen gezeigt hatte, daß in der deutschen Sprache ein noch lebhafterer theatralischer Ausdruck möglich ist, als selbst Mozart ihn erreicht hatte, Richard Wagner eine so vielseitige und andauernde Teilnahme, als er es unternahm, das deutsche Theater von der Musik aus auf einen neuen Grund zu stellen. Hierbei kam ihm die Richtung der Zeit auf das Dekorative ebenso sehr zu statten, wie die Richtung der iiuchm auf recitativisch-lyrische Wortbetonung, die Richtung der der Beitgenosen auf Tonmalerei und die Vorliebe der Zeitgenossen für altdeutsche Sagenstoffe. Sein großes Geschick, einen Gegenstand im Mittelpunkt zu erfassen und mit allen erdenklichen Künsten theatralisch wirksam aufzubauen, unter Anwendung eines ziemlich einfachen Schema und mit dem Aufwand geringer spezifisch musikalischer Kunstmittel, hat ihm einen weitreichenden Einfluß auf die Produktion der Gegenwart verschafft. Dieser Einfluß ist an sich berechtigt, da fast alle, die in demselben Felde arbeiten, auf seinem Niveau stehen. Unberechtigt dagegen ist Wagners verheerender Eingriff in eine Musikwelt, die durch höhere musikalische Kräfte geschaffen wurde, als der Jetztzeit zu Gebote stehen, und welche als ein unersetzlicher nationaler Kunstschatz treu bewahrt werden muß. Den mit der Iungen auf an Bedeutung rivalisierenden Schöpfungen auf dem Gebiete der Oratorien, Symphonien und der sonstigen Konzertmusik diejenige Stellung im öffentlichen Leben verschaffen, welche die Bühnenmusik in Deutschland bereits besitzt, ist die eigentliche und heilsamste musikalische Aufgabe der Gegenwart, deren Lösung aber nur durch eine gemeinsame Förderung der bürgerlichen und staatlichen Organe erreicht werden kann. (Bgl. die Artikel Kammermusik, Konzert, Lied, Musik, Oper, Oratorium, Sonate, genen theoretischen und histor. Schriften über Musik. Außer den zahlreichen Biographien der hervorragendsten Komponisten (s. die doabeh 10 Artikel) sind insbesondere zu nennen: Forkel, «Allgemeine Geschichte der Musik⸗ (2. Bde., Lpz. 1788—1801); Becker, Die Hausmusik in Deutschland im 16., 17. und 18. Jahrh.v (Lpz. 1840); derselbe, Zusammenstellung der Tonwerke des 16. und 17. Jahrh. v (Opz. 1847); Winterfeld, «Der evang. Kircheneschichte heiliger Tonkunst „ (2 Bde., Lpz. 1850— 52); Kiesewetter, &Geschichte der europ.⸗abendländischen Musiko (2. Aufl., Opz. 1846); Naumann, Die Tonkunst in der Kultargeschichter (Bd. 1, Berl. 1870); derselbe, «Illustrierte Ische Zondichter (Stuttg, 1880 fg.); derselbe, «Deutsche Tondichter von Seb. Bach bis ef die Gegenwarto (5. Ausg., Berl. 1882); Brendel, «Geschichte der Musik in talien, Deutschland und Frankreich» (6. Aufl., pz. 1878 —79); Dommer, 4«Handbuch der Musikgeschichte» (2. Aufl., Lpz. 1878); Wasielewski, Geschichte der Instrumentalmusiks (Berl. 1878); Köstlin, 4Geschichte der Musik im Umriß » (2. Aufl., Tüb. 1880); Ambros, «Geschichte der deanter 2. Aufl., 4 Bde. mit Notenbeilagen und Register, Lpz. 1880—82); derselbe, Geschichte der Musik der Neuzeit in Studien und Kritiken aus dem Nachlasses (Preßb. 1882 fg.)) Reißmann, „Illustrierte Geschichte der deutschen Musik» (Lpz. 1881); Langhans, «Die Geschichte der Musik des 17., 18. und 19. Jahrh. Im chronol. Anschlusse an die Musikgeschichte von Ambros „(Lpz. 1882 fg.). Von Encyklopädien sind hervorzuheben die von Gerber (4 Bde., Lpz. 1790—1814), Schilling (7 Bde., Stuttg. 1834—42), Bernsdorf (3 Bde., mit Nachtrag, Offenb. 1856—61), Dommer (Heidelb. 1865), Gathy (3. Aufl., Berl. 1871), Schuberth (8. Aufl., Lpz. 1871), Paul (2 Bde., Lpz. 1873), vor allen aber Mendel, «Musikalisches Conversations-Lexikono (vollendet von Reißmann, 11 Bde., nebst Ergänzungsband, Lpz. nmmn Im Bau der Instrumente aben andere Nationen zum Teil Vorzüglicheres geleistet; der deutsche Musiistich und ⸗Druck ist jetzt der beste. Deutsche Mythologie ist die Wissenschaft von den religiösen Vorstellungen und Gebräuchen der heidnischen Deutschen. So wie zwischen diesen und den Nordgermanen (Skandinaviern) eine genaue Stammverwandtschaft besteht, so stimmt auch der deutsche und der skandinav. Heidenglaube in der Grundlage und in vielen Einzelheiten berein. Indes hat die frühe Trennung der Völker Eigentümlichkeiten auch im Religiösen erzeugt, sodaß deutsche und skandinav. Mythologie zwar sich Radosent aber nicht völlig decken. Die standinav. Mythologie hat den großen Vorteil außerordentlich reicher Quellen; die deutsche schöpft aus einzelnen Angaben der Römer, aus den mittelalterlichen Kirchen-und Profanhistorikern, aus altdeutschen Schriftwerlen, aus dem altdeutschen Wortschatz, manchen Bildwerken der Vorzeit und aus den noch lebenden Sagen, Märchen und Gebräuchen. Die Begründung der Wissen-Wab einer deutschen Mythologie ist eins der großen Verdienste Jakob Grimms. Die Deutschen verehrten dieselben Hauptgotthaupt wie die Skandinavier. Die erste Stelle beauptete bei den meisten Stämmen Wuotan oder, wie die Niederdeutschen aussprachen, Wodan, der nordische Odhin, d. h. der im Sturm Daherbrausende. Die Römer deuten ihn als Merkur, was mittelalterliche Schriftsteller beibehielten. Wuotan war der Vater der Götter und in erster Linie Luft- und Himmelsgott, und als solcher Gebieter über das Gedeihen der Erde. In dieser Eigenschaft berührt er sich sehr oft mit Donar. Anfang Sommer und Winter beging man seine Hauptfeste, an welihn man Segen für das neue Halbjahr erflehte und ihm für das verflossene dankte. Als Himmels⸗ und Sonnengott ist er auch der Gott der Weisheit und als solcher Erfinder und Gott der Dichtkunst. Er kann auch in die Zukunft schauen und ist Erfinder der Runen. Als Wettergott stürmt er daher mit der brausenden Jagd und ist überall, wo es Krieg und Kampf gibt. Als Kriegsgott ist er Herr der Walkyrien, der göttlichen Schlachtjungfrauen, welche auf seinen Befehl den Sieg verleihen. Die in der Schlacht gefallenen Helden kommen zu ihm nach Walhalla, wo sie an seiner Seite unter Jagen und Zechen die Zeit verbringen. Man stellte sich ihn vor als mächtige Gestalt, in weitem bunten Mantel, unter breitem Hute, einäugig (das eine Auge ist die Sonne), reitend auf dem weißen, achtfüßigen Rosse Sleipnir, in der Hand einen mächtigen Speer führend, begleitet von zwei Hunden und Raben. In den Sagen von bergentrückten Königen und Helden, von künftigen großen Schlachten, von dem Wütenden Heere (d. h. dem Heere Wuotans) und der Wilden Jagd, von dem Schimmelreiter, in einer Menge von Weihnachts⸗ und Erntegebräuchen leben die Erinnerungen an Wuotan noch am meisten fort. Sein Name klingt im Schwäbischen 's Muotes-Heerz, in dem Namen (Wutacho, einem Nebenflusse des Rheins, und dem niedersächs. Namen des wilden Ion (Wodvy noch nach. on sehr alter und tiefer Bedeutung ist neben Wuotan Donar, altsächs. Thunar, der nordische Thor. Er ist wahrscheinlich mit dem Hercules des Tacitus identisch, da er, wie dieser die Keule, den teler W Mjölnir stets bei sich führt; spätere Schrifteller übertrugen ihn durch Jupiter. Er 6 Gewitter⸗ und Donnergott, und wenn es blitzt, schleudert er seinen Hammer, den Donnerkeil im Volkslauben, nach den Riesen. Aus der befruchtenden irkung des Gewitters folgt Donars Eigenschaft als Gott des Feldbaues und Pfleger des Viehstandes; als Gott des Feuers ist er Beschutzr des häuslichen Herdes und der Familie. Die Eiche und die Rotbeere waren ihm heilig; unter den Tieren die Böcke, die Füchse, das Eichhörnchen, das Rotkehlchen und einige andere, welche durch ihre rote Farbe u seinem roten Bart und zum Gewitter in Bezug tanden. Die Donnersberge erinnern noch gegenwärtig an seinen Kult. Der dritte große deutsche Gott wird von Tacitus als Mars bezeichnet; er ist der eigentliche Gott des Kriegs. Sein germanischer Name war nach den Völkerschaften verschieden: die Schwaben hießen ihn Ziu, die Sachsen Tiu, die Bayern Eru. Am klarsten überliefern sein Bild die nordischen Quellen, wo er Tyr heißt. Dieser landschaftliche Unterschied tritt noch heute hervor, indem der dritte Tag in der Woche, welcher dem alten Kriegsgotte geweiht war, bei den Bayern und Osterreichern Ertag, bei den Schwaben und Schweizern Ziestag oder Zinstag, bei den Niederdeutschen Tiestag, bei den Nordländern Tirsdag heißt. (S. Dienstag.) Der Name des Ziu geht auf denselben Stamm zurück wie das riech. eis, und daher war der Gott in seiner ursprünglichsten Bedeutung ebenfalls ein Himmelsbre Sein Symbol ist das Schwert; deshalb ist er altsächs. Saxnot nur ein anderer Name für Ziu. Der nordische Mythus läßt ihn im Kampfe mit dem Fenriswolfe die eine Hand verlieren. Aus dem ursprünglichen Wuotansmythus zweigte sich eine besondere Verehrung des Sonnengottes ab, und diese neue Erscheinungsform nannten die Deutschen und Dänen Baldr, die Skandinavier Freyr, und erst später kam auch der Name Baldr zu den Nordländern. Daher findet sich in Deutschland von reyr, welcher bei uns Frö heißen müßte, keine Spur, twohl aber ist der Baldrkultus, schon durch den einen 3merseburger Spruch 7 belegt. Ein anderer rName für Baldr ist Pho Baldr, d. h. der Leuchtende, ewar ein milder, aber auch ein kriegerischer Gott. rAm Julabend, d. h. am Feste der Wintersonnen⸗ )wende, feiert man noch jetzt in Dänemark sein Andenken. Baldr lebt in der deutschen Heldensage fort, und der schöne Siegfried ist der vermenschlichte Gott. „Nach nordischer derie hatte Baldr einen Sohn mit Namen Forseti; derselbe wurde als Fosite auf der fries. — Helgoland verehrt, die davon Fositesland hieß. Dies sind die bis heute mit Namen bekannten Götter unserer Vorfahren. Unter den weiblichen Gottheiten tritt überwiegend eine große mütterliche Göttin hervor, die verschiedene Namen führte, aber ein und dasselbe Wesen ist. Tacitus hat ihre Verehrung bei den Ostseevölkern unter dem Namen Nerthus (Hertha, wonach [der Herthasee auf Rügen genannt ist, ist willkürliche Verstümmelung eines Philologen des 16. Jahrh.) lebendig geschildert; ihr Stammheiligtum lag dort auf einer baben unter der man Rügen oder Femern zu suchen haben wird. Den Binnenvölkern war sie nicht minder bekannt. Die Mitteilung des Tacitus über die Verehrung der Isis bei einem Teil der Sueven ist auf sie zu beziehen. Hier war ein Schiff ihr Symbol, wie an der Küste der Wagen und wie anderwärts der Pflug. Gedacht ward sie als mütterlich sorgende, über Haus und Feld wachende, die Che schirmende, die Kinder gebende und hütende Göttin. So ist ihr die Spindel geweiht und in den zwölf Nächten besucht sie die Spinnstuhen der Frauen. Andererseits gebietet sie aber auch über die dunkle Seite der Natur, die Welt der Toten, und zu * kommen nach dem Tode alle, welche nicht auf dem Schlachtfelde gestorben sind. Sie war glänzend, daher bei den Bayern Perchta genannt, hold, daher Holda (Holle) bei den Franken, Hessen und Thüringern, frei und freundlich, daher bei den Niederdeutschen Fria geheißen. Von diesem letztern Namen ist auch *⁷ freieno abgeleitet. Diese Namen leben noch heute in jenen Landschaften in den verblichenen Erinnerungen fort. Wie die nordische Mythe Frigg als Gemahlin Odins zeigt, so spricht der niederdeutsche Bauer noch von Fru Fricke oder Frecke als Gattin des wilden Jägers Wod, und von Mecklenburg und Pommern zieht sich durch die Marken bis zum Harz ihr Name Fru Gode. Auch ihr in der Ukermark und im Havellande herr-Dur Het Name Fru Harke ist uralt. Die Sage von er Weißen Frau bewahrt einen bedeutsamen Mythus von dieser Göttin. Der merseburger Zauberspruch, der sie Fria nennt, gibt ihr eine Schwester Volla, dem Namen nach eine Göttin der Fülle oder des Reichtums; nach der Edda war sie Dienerin der Frigg. In denselben Versen werden die Göttinnen unna, die Sonne, und ihre Schwester als Ged. h. die Weggenossin, genannt. Letztere ist als Gestirngöttin aufzufassen. Außerdem kannten auch die

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 5, S. 154Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

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