Doppelvitriol, Gemischter⸗‚X Admonter⸗, Bayreuther⸗, Salzburger⸗, Adler⸗, Falkenvitriol, Gemische von miof. Hie m mit Eisenvitriol, auch wohl mit Zinkvitriol, die meist durch Verwittern von Kupferkies enthaltenden Schwefelkiesen, Auslaugen und Verdampfen der Lauge dargestellt werden. Der Verbrauch des D. hat sehr nachgelassen, da die Salze, aus denen er besteht, in reinem Zustande im Handel zu haben sind und man sich die Mischung in dem für den vorliegenden Zweck geeignetsten Verhältnis leicht herstellen kann.
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 5, S. 480Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei