Duino, Flecken und Schloß in der österr. Grafschaft Görz und Gradiska, an der Mündung des Timavo ins Adriatische Meer, im Gerichtsbezirk Monfalcone der Bezirkshauptmannschaft Gradiska, lt (1880) 777 CE., die sich zumeist mit Wein⸗ und ivenbau sowie mit Seefischerei befassen. die Miie den beiden Klippen, von denen die eine die Reste des ältern Schlosses, die andere das neuere bewohnte trägt, 2.— sich ein sicherer Hafen — kleine Schiffe. Das Schloß, jetzt Eigentum der fürstl. Familie von Hohenlohe, auf steilem Felsenufer malerisch gelegen, hat einen mittelalterlichen Turm, schwebende Gärten, unterirdische Gänge, Rüstkammer, Kaserne und eine Kirche mit dem Ho55 der ehemaligen Ordensbrüder der heil. Maria. on den Altanen überschaut man den ganzen Triester Golf und einen Teil der Alpen nach beiden Seiten.