Eisennickelkies, ein leicht tombakbraunes Erz, regulär krystallisierend, meist in körnigen Aggregaten; Härte = 3,5 bis 4, spezifisches Gewicht 4,6; die Analyse ergibt 36,1 Schwefel, 21,8 Nickel, 42,½1 Eisen, daher die Formel 2 Pe 8 + Nis; findet sich mit Kupferkies und Magnetkies vermengt, zu Lillehammer im südl. Norwegen.
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 5, S. 909Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei