Elektrische Spaunung ruhenden Elektricität (s. d.) Umgebung. Mit der Dichte auch proportional ihre Span trisches Potential (s. d.). Stel Metallplatten miteinander in! die eine positive, die andere (Berührungs⸗ oder Kontaktelek nismus, s. d., oder Volta-Elekt mus). Die Dichte und Spamt täten sind abhängig von der fenheit jener Platten, aber nic Berührungsflächen und auch und Form der Platten. Vol mit Hilfe seines Kondensato Kondensatoren) verschiede mineralische Kohle (Graphit) o elektricität geprüft und diesel zusammengestellt, daß jeder v wenn er einen nachfolgenden tiv elektrisch, der letztere ab wird. Derartige Reihen nennt reihen, und solche sind vor schern gegeben worden. Die von Volta: (4) Eisen, Kuf Graphit (—). Bei diesen trische Spannung (das elektr um so größer, je weiter sie ander liegen. Die leichter liegen am positiven, die se am negativen Ende jener Rei chemie.) Als Ursache der e rührung wird eine Elektro (s. d.) angenommen. Die 5 ihre aagenfeitige Berührung 6 heißen Elektromotoren. Kupfer, Silber, Platin ode inzeln in gewässerte Schwef daß ihr oberes Ende aus de so lehren Untersuchungen ar troskop, daß jene Platten ne ebenso stark positiv elektrisch elektrische Dichte und Spann größer, welche in obiger Reil Reral also z. B. beim Zin Mineralkohle am schwächsten. her jene vorausgehenden St schwächere (hier das Kupfer elektrisch. Die beiden Platt gleich starke, jedoch entgegeng ments. Gewöhnlich Zotentialdifferenz als vorrufung einer Porotorische Kraft (s. d.) matische Potential s. tion und das Potender, s. Elektrische heißt der Druck der auf ihre isolierende e der letztern wächst nnung und ihr Elek⸗ * zwei verschiedene rührung, so zeigt negative Elektricität ktricität, auch Galvatricität, d. i. Voltaismung dieser Elektricimateriellen Beschafcht von der Größe der nicht von der Größe lta hat (1793) zuerst rs (s. Elektrische ene Metalle und die auf ihre Berührungslben in eine Reihe so zoranstehende Körper, Körper berührt, posider negativ elektrisch man Spannungsn verschiedenen Fornachfolgende stammt pfer, Silber, Gold, Körpern ist die elekrische Potential, s. d.) in der Reihe auseinorydierbaren Körper chwerer oxydierbaren ihe. (Vgl. Elektro-Elektricität durch Beomotorische Kraft Körper, welche durch Elektricität entwickeln, Zink, Eisen, Blei, er mineralische Kohle felsäure so eintaucht, er letztern herausragt, m Kondensationselekegativ, die Flüssigkeit sind. Dabei sind die ung an jenen Stoffen he voran ängeführt erik am größten, bei der . Man bezeichnet datoffe als die stärkern, den als die schwächern n. Stehen zwei der ten Platten (3. B. eine ud eine Kupferplatte k) nnter Schwefelsäure, zie dies die beistehende heder in der Flüssigkeit berühren, so erscheint selben (hier das Zink 2) nden Ende negativ, der K) ebenso stark positiv ten besitzen also je eine gesetzt elektrische Spantrischen Strömen nötig und zwar um so mehr, in je kürzern Pausen die Zeiger fortrücken (springen) sollen; jedes Ausbleiben eines Stroms oder sein Versagen in einer Uhr fälscht die Zeigerstellung, d. h. die Zeitangabe. Sehr vorteilhaft ist hier der Betrieb mit Wechselströmen, wie ihn unter andern auch M. Hipp anwendet, von welchem die ausgedehntesten elektrischen Uhrenanlagen ausgeführt worden sind; hierbei kann namentlich ein vorübergehendes Aussetzen und Wiederauftreten des Stroms die Zeitangabe nicht fälschen. So machten in Stöhrers Uhr die Wechselströme die Kernenden mi und me (Fig. 10) des Elektromagnets abwechselnd zu Nord- und Südpolen, sodaß dieselben den zwischen ihnen liegenden, von dem kräftigen Magnet 8 magnetisch gemachten Eisenlappen Kum seine Achse n abwechselnd hin und her bewegten und dabei mittels der Lappen Li und Le der auf n sitzende Hebel das Rad R, auf dessen Achse a der Uhrzeiger aufgesteckt war, schrittweise in Umdrehung versetzten. Viel weniger Ströme braucht man, wenn man jeder Uhr ein selbständiges Gehwerk gibt und nur etwa alle Stunden einmal die Zeigerstellung durch einen von der Normaluhr entsendeten Strom berichtigt, falls die Uhr etwas vorgelaufen oder zurückgeblieben ist. Auch eine so wirkende Uhr gab Steinheil schon 1839 an. Von allen diesen Uhren wesentlich verschieden sind diejenigen elektrischen Uhren, in denen die Elektricität dazu benutzt wird, um dem Pendel die durch die Bewegung des Zeigerwerks verbrauchte Kraft zu ersetzen, was bei den gewöhnlichen Pendeluhren das „ine solche beziehungsweise die Triebfeder thut. Eine solche Uhr stellte zuerst 1844 Bain her, indem er am Ende des Pendels eine Spirale aus übersponnenem Kupferdraht anbrachte, durch welche beim Ausschlagen des Pendels nach rechts ein elektrischer Strom gesendet wurde und die dadurch magnetisch gewordene Spirale nun von zwei gleichnamigen Magnetpolen beeinflußt, von dem einen rechts abgestoßen, von dem andern links angezogen wurde. Bei dieser Art Uhren erlangt man einen regelmäßigen Gang nur, wenn man die Wirkung des Stroms auf das Pendel von der Veränderlichkeit der Stromstärke der Batterie und der von ihr bedingten elektromagnetischen Anziehung unabhängig zu machen vermag. Man hat daher unter anderm verschiedene Anordnungen getroffen, bei welchen der verwendete Clektromagnet nicht auf das Pendel selbst wirkt, sondern nur einen Körper von entsprechendem Gewicht immer wieder auf eine gewisse, stets gleiche Höhe zu heben hat, damit derselbe dann vom Pendel in einer bestimmten Stelle seiner Bahn ausgelöst wird, zum Fallen kommt und dabei in stets gleicher Weise dem Pendel die verlorene Kraft ersetzt. Hipp erreicht denselben Zweck in seinen Uhren dadurch, daß er die Schließung der galvanischen Batterie erst von dem Augenblick eintreten läßt, wo die Schwingungen des Pendels sich bis auf eine gewisse Größe verkürzt haben, während dann die Stromschließungen wieder verhindert werden, wenn die Schwingungen durch die Stromwirkungen wieder entsprechend größer geworden sind.