FeedFechtart
Sport & SpielBrockhaus 1882

Fechtart bezeichnet den Grundcharakter der Formen, in welchen das Gefecht geführt wird, insbesondere die Art und Weise, wie die einzelnen Streiter und Unterabteilungen der fechtenden Truppen aneinander I11 und hintereinander geordnet sind, und die Zeitfolge, in welcher sie in den Kampf eintreten. Die F. wird wesentlich durch Bewaffnung und Kriegsmittel der fechtenden Heere, durch 141¹⁴ den Kulturzustand der Völker, oft auch durch das Eingreifen hervorragender Individuen und die Einwirkung besonderer äußerer Umstände bedingt und unterliegt dem Wechsel der Zeiten. Eine F. mußte sich ausbilden, sobald die Kämpfe aufhörten, lose miteinander zusammenhängende Dotder wu zu sein. Mit der wachsenden enstand des Studiums und findet ierreglements und taktischen Lehrenigen Kriegswissenschaft, welche bie Taktit genannt wird. Die orient. Völker des Altertums geboten über mancherlei Kriegsmittel, als Fernkampfwaffen, Pferde, Kamele, Elefanten, Streitwagen, Belagerungsmaschinen. Der Fernkampf zu Fuß wie zu Pferde und Wagen wurde von den meisten dieser Nationen mit Vorliebe gepflegt. Die großen Heere, wie wir sie namentlich bei den Persern finden, nötigen zu einer Gliederung in ressen hin die nebeneinander und in mehrern Treffen hintereinander aufgestellt sind und allmählich in den Kampf eingreifen. Bei den beiden Hauptkulturvölkern des Altertums, den Griechen und Römern, lag der Hauptaccent ans dem mit der Nahwaffe ausgerüsteten Fußvolk und damit auf dem 35 bldero in geschlossener und tiefer Ordnung. So bildete sich bei den Griechen die Phalanx (s. d. aus, in welcher die einzelnen Unterabteilungen des Fußvolks, in dch bis zu 16 Mann Tiefe geordnet, dicht aneinander gereiht standen. In den vordern Gliedern waren die Schwerbewaffneten (Hopliten), in den hintern die Leichtbewaffneten aufgestellt. Letztere eröffneten ausgeschwärmt den Kampf, dann setzte sich die Hopliten⸗ 2. halanx in Bewegung, nach dem Busammenftoß mit dem Feinde wurde das Gefecht in Einzelkämpfe aufgelöst. Der Hauptwert der Phalanx bestand in ihrer Geschlossenheit, die noch durch die Stammesangehörigkeit der Abteilungen erhöht wurde; durch den Manel an Gliederung nach der Tiefe und an seitlichen wischenräumen hatte sie etwas Unbehilfliches, es bedurfte langer Vorbereitung, um die Gefechtsformation herzustellen, und setzte die Anwendung ein ebenes Terrain voraus. Die spätere Zeit strebte nach größerer Beweglichkeit und besserer Unterstützung durch Reiterei, die bei den eigentlichen Griechen infolge der gebirgigen Beschaffenheit des Landes schon numerisch unbedeutendwar. Epaminondas schuf die schiefe Schlachtordnung, in welcher der Angriffsflügel in tiefer Aufstellung auf den Durchbruch des Feindes hinarbeitet, während der defensive Flügel in flacherer Formation zurückgehalten wird und mehr eine hinhaltende Bedeutung hat. Die thebanische Taktik wurde von den Macedoniern weiter ausgebildet, und diese verstanden es namentlich, von ihrer zahlreichen und trefflichen Reiterei ausgiebigen Gebrauch zu machen. Die Nachfolger Alexanders d. Gr. bedienten sich in größerm Maßstabe der Kriegsmaschinen und anderer im Orient kennen gelernter Kriegsmittel. Bei den Römern bildete die Legion, in der Hauptsache aus schwerbewaffnetem Fußvolk, dann aus Leichtbewaffneten und etwas Reiterei zusammengesetzt, die Einheit. Die Legion war anfänglich der Phalanx ähnlich angeordnet; sie zerfiel unter den Königen in 30 Manipel, deren jedes 10 Mann Front und Tiefe hatte und die dicht nebeneinander aufgestellt waren, dahinter die Leichtbewaffneten und auf den Flügeln die Reiterei in je 5 Turmen formiert. (S. Fig. 1.) Seit den Samniterkriegen stellte man die 90 Tii mit Abständen nebeneinander und in drei Treffen hintereinander auf, die sog. QAuincuncialstellung (Fig. 2). Die drei Treffen 1 verschiedene Bewaffnung, das erste Treffen (die Hastati) führte Schwert und leichten Wurfspieß, das zweite (die Principes) Schwert und schweren Wurfspieß (pilum), das dritte Treffen (die Triarier), dessen Manipeln halb so stark als die der beiden ersten Treffen waren, D3 außer dem Schwert eine Pike. Die Leichtbewaffneten waren den einzelnen Manipeln zugeteilt, die Reiterei war gewöhnlich auf einem oder beiden Flügeln vereinigt. Die verbesserte Manipularstellung hatte vor der gedrängten den Vorteil größerer Beweglichkeit und besserer Anwendbarkeit im Terrain, die Treffen konnten sich eins „durch das andere durchziehen und es war zugleich der Idee einer Reserve Rechnung getragen. Die )Manipularstellung wurde in den Bürgerkriegen 3durch die Kohorkenstellung (Fig. 3) verdrängt. Unter Cäsar waren je drei Manipel in eine Kohorte vereinigt, die zehn Kohorten bildeten drei Treffen; die Bewaffnung in der Legion wurde eine gleichmäßige. In der Kaiserzeit wurden die Kriegsmaschinen als neues Element in die Kampfordnung nn rn. Im Mittelalter überwiegt mit wenig Ausnahmen die Reiterei, die, in Geschwadern Eftest. Das anrennend, zum Einzelkampf sich auflöst. Das Fußvolk, an Qualität gering, tritt zurück; nur da, wo es von nationalem Geiste getragen wird, wie bei den Engländern und Schweizern, vermag es der schwerbewaffneten Reiterei gegenüber zur Geltung zu kommen. Mit der wachsenden Macht der Fürsten und Städte verfiel das Lehnswesen, und damit tritt die Reiterei allmählich gegen das Fußvolk zürück. Letzteres, mit dem Spieß bewaffnet, ficht in geschlossenen tiefen Haufen, der sog. Geviertordnung. Das Feuergewehr tritt im spätern Mittelalter, anfänglich nur in sehr untergeordneter Weise, in der Hand des Fußvolks wie der Reiterei neben der Nahwaffe auf. In der span. Tercia (Fig. 4) des 16. Jahrh. sehen wir den Haufen der Pikeniere Musketierflügel angehängt. Je mehr die Feuerwaffe mit ihrer Vervollkommnung sich Bahn bricht, desto mehr muß auch die F. ihren Charakter nach den Eigentümlichkeiten derselben regeln. Die Tiefe der Aufstellung beim Fußvolk wird geringer; bei der Reiterei gerät der wuchtige Anprall allmählich in Vergessenheit. Eine neue Waffengattung tritt in der Artillerie (s. d.) hinzu, welche mehr und mehr Anspruch auf Berücksichtigung macht. Ein besonderes Verdienst, die F. den veränderten Verhältnissen der Bewaffnung und Heeresergänzung angepaßt zu haben, gebührt Moritz von Oranien und Gustav Adolf von Schweden. Letzterer reduzierte die Tiefe der Aufstellung bei der Infanterie auf sechs Glieder, bei der Kavallerie auf drei Glieder und kombinierte Pikeniere und Musketiere so miteinander, daß sie sich zweckmäßig zu unterstützen vermochten. In der schwed. Kompagnie (Fig. 5) waren zwei Trupps Musketiere mit einem Trupp Pikeniere vereinigt, jeder Trupp zu zwei Pelotons à vier Rotten, in sechsgliederiger Aufstellung also der Trupp 48, die Kompagnie 144 Mann stark. Zwei iegimenter, jedes acht Kompagnien stark, bilden ine Brigade, die in fünf Treffen formiert ist; im ersten stehen neun Pelotons Pikeniere, im zweiten vier Pelotons Musketiere, im dritten vier Pelotons Musketiere im Centrum, zu beiden Seiten je neun Pelotons Pikeniere, auf deren äußern Flügeln wieder je acht Pelotons Musketiere aufgestellt sind; im vierten Treffen sind zwölf Pelotons Musketiere, im fünften neun Pelotons Pikeniere in der Mitte, auf den Flügeln je sechs Pelotons Musketiere (Fig. 6). Die Brigaden stehen mit Abständen neben⸗ und in zwei Treffen hintereinander. So war Beweglichkeit und Gliederung des Befehls erreicht. Die Reiterei wurde erleichtert; eine zahlreiche Artillerie war teils als Regimentsstücke der Infanterie unmittelbar zugeteilt und begleitete diese in das Gefecht, teils war sie als schwere Artillerie in Batterien vor der Front aufgestellt, um die großen Gevierthaufen der Gegner schon aus der Ferne durch ihr Feuer zu brechen. Die F. des 18. Jahrh. wird als Lineartaktik bezeichnet. Die Infanterie ist jetzt gleichmäßig mit demBajonettgewehrbewaffnet.(S. Bajonett.) Das Bataillon ist taktische Einheit und ist in vier, seit 1730 in Preußen in drei Gliedern aufgestellt; das preuß. Bataillon hat fünf Divisionen, jede zu zwei Pelotons (Fig. 7). Die Grundaufstellung ist die Linie, Kolonnenformationen dienen nur zu Marsch- und Manövrierbewegungen. Der Hauptaccent liegt auf der raschen Abgabe des Feuers in geschlossener Ordnung, das Salve, Divisions-, Peloton⸗ und Rottenfeuer sein kann. Die Kavallerie ist in drei, vom Siebenjährigen Kriege ab in Preußen in zwei Gliedern formiert wie heute. (S. Fig. 8, Kavallerieregiment in Linie.) Die fast ausschließliche Gefechtsthätigkeit der Kavallerie besteht in der Attacke (s.d.). Die schwere Artillerie ist in Batterien vereinigt, die leichte als Regimentsgeschütze der Infanterie zugeteilt. Die Schaffung reitender Artillerie in Preußen gab dieser Waffe zuerst Manövrierfähigkeit. Für den Kampf suchte man das ebene und nicht durchschnittene Terrain auf, stellte sich einander gegenüber in Schlachtordnung auf und suchte dem Gegner durch Manöprieren die schwache Seite abzugewinnen (Friedrichs d. Gr. schiefe Schlachtordnung). Die Waffen wirken nebeneinander und nur im Großen zusammen, die Aufstellung ist in zwei Treffen, Infanterie im Centrum, Kavallerie auf den Flügeln. Die Artillerie eröffnet den Kampf. Die Kavallerie hat zunächst diejenige des Gegners aus dem Felde zu schlagen; die Infanterie ist vermöge ihrer Manövrierfähigkeit bestrebt, diejenige des Gegners aufzurollen oder zu durchstoßen, wobei ihr nach Umständen von der Kavallerie Unterstützung wird. Der Erfolg beruht auf der guten Dressur der Truppen, das Individuum ist im Mechanismus des Ganzen völlig aufgegangen. bDT 3 4 3 2 die Freiheitsbote der Französischen Republik bürgert sich allmählich die zerstreute Fechtart oder Einzelordnung bei der Infanterie ein. Man bildet die vorderste Linie oder eigentliche Feuerlinie aus Tirailleurs oder Schützen, die, seitlich in Abständen voneinander aufgestellt, den zweckmäßigsten Gebrauch von der suchen bnm machen und zugleich im Terrain Deckung. uchen konnten; für die nicht aufgelösten Abteilungen,‚“ welche weiter rückwärts aufgestellt waren und den in si inien als Rückhalt dienten, kehrte man 0 8 zu der tiefen Aufstellung des frühern der Beweglichkeit die zum Nahgefecht erforderliche Stoßtraft besitzt und leicht im Terrain Deckung finden kann. (S. Fig. 9, franz. Bataillon unter Napoleon J. in Gefechtsformation.) Wie in der Tirailleurlinie das Individuum wieder zu einer gewissen Selbständigkeit gelangte, so individualisierte man auch die ganze Schlachtordnung durch die aus der Kombination der verschiedenen Waffen gebildeten selbständigen Schlachtkörper (Divisionen, Armeekorps), die nun nebeneinander foch-⸗ ten, ähnlich wie früher die Waffen gefochten hatten. Die Befehlsgebung erhielt so eine zweckmäßigere Gliederung, was bei dem raschen Anschwellen der Heere besonders wichtig war. Die Artillerie trat nur noch in Batterien auf und strebte nach größerer Beweglichkeit und Manörierfähigkeit; es gelang ihr selbst, als entscheidende Waffe in den Kampf einzugreifen. Die Gliederung war im großen wie im einzelnen nach der Tiefe, die Kräfte fanden allmählich Verwendung; dem durchschnittenen Terrain ging man nicht mehr aus dem Wege, sondern man suchte es auf, man kämpfte um Dörfer, Wälder, Höhen u. s. w. Bie Bedeutung der Kavallerie auf dem Kampffelde mußte zurücktreten, dagegen tritt schon die Idee hervor, sie im großen zur Verhüllung der eigenen und zur ½½ der gegnerischen Absichten und Maßregeln zu benutzen. Die neue Fechtart fand in den Kämpfen der Französischen Republik und des ersten Kaiserreichs ihre allmähliche Ausbildung und wurde selbst von den Gegnern, wenn auch mit Widerstreben, angenommen. Sie bildet die Grundlage unserer heutigen Fechtweise, auf deren Gestaltung die hohe Vervollkommnung der Feuerwaffen und die reichen Erahrungen der neuesten großen Kriege einen tiefgreienden Einfluß geübt haben. Die als S. 626 beigeügte Illustration ist ein Versuch, Einzelheiten derelben darzustellen. Fig. 1 stellt das deutsche Infanteriebataillon in der Normalgefechtsformation dar. Das Exerzierreglement legt zwar noch immer die dreigliederige Aufstellung zu Grunde, im Gefecht kommt dieselbe indes nicht zum Ausdruck, indem jede Kompagnie, die ursprünglich in zwei Züge Drine ist, aus den dritten Gliedern derselben einen ritten Zug, den Schützenzug (I) formiert, sodaß die Gefechtsaufstellung in der That zweigliederig wird. Jede Kompagnie kann so eine Zugkolonne für sich bilden, was für das ganze Bataillon als Conversations-Lexikon. 13. Aufl. VI. Die 1. umn in Kompagniekolonnen bezeichnet wird. ie 1. und 2. Kompagnie des Bataillons sind alsdann vom linken, die 3. und 4. vom rechten Flügel abmarschiert. In der Bereitschaftsstellung bildet 0 0 0 0 03 Fig. 8. das Bataillon eine Doppelkolonne, deren rechte Hälfte durch die 2. und 1., die linke durch die 3. und 4. Kompagnie gebildet wird. In der Fig. 1 der Illustration stehen die 2. und 3. Kompagnie noch in der gedachten Stellung als Haupttreffen. Die 1. und 4. Kompagnie sind in das Vortreffen genommen und haben mit den beiden Schutzenzügen (Iund IV) die Schützenlinie gebildet. Die Abstände in der Figur sind die für den Exerzierplatz berechneten. Wirklichkeit vergrößern sich dieselben im Angriffsverhältnis erheblich, in der Verteidigung werden sie durch die 4er zein abs deim bedingt und werden meist geringer sein als beim Angriff, da hier die Verlulte durch das feindliche Feuer 1I8te zu erhebliche sein würden. Die Rücksicht auf letzteres nötigt dann, mit dem vordern Treffen sprungweise vorzugehen (d. h. im Laufschritt immer kurze Terrainstrecken zu gewinnen und in den Pausen unter Niederlegen und Benutzung von Deckungen den Gegner mit Feuer zu überschütten), mit dem hintern Treffen sich möglichst auseinander zu ziehen, wie in Fig. 3 die zum Gefecht auseinandergezogene selbständige Infanteriebrigade zeigt. Die Normalgefechtsformation des Bataillons (s. as Anse Fig. 1) kann nur als erster Moment für das Ansetzen der Kräfte betrachtet werden. Es können weitere Züge des Vortreffens in die Schützenlinie gezogen, auch kann das Vortreffen aus dem Haupttreffen verstärkt werden, aber nur unter Vornahme ganzer Kompagnien, die die Kampfeseinheiten bilden. In Fig. 3 der Illustration sind die beiden Regimenter der Briade flügelweise nebeneinander entwickelt. Jedes Regiment hat das 1. und 2. Bataillon nebeneinander im J. Treffen und befinden sich wiederum die 2., 3., 6., 7. Kompagnie im Vor⸗, die 1., 4., 5. S. im Haupttreffen. Das II. Treffen wird durch die Füsilierbataillone gebildet. Das Regiment zur Offensive hat das Bataillon des II. Treffens bereits in Kompagnien auseinander gezogen, das Regiment zur Verteidigung hat es noch in Bereitschaftsstellung zusammengehalten. Die Figur stellt nur eine der vielen Möglichkeiten dar, wie es ausgeführt werden kann. Die franz. Infanterie hat, wie diejenige aller andern Mächte, die zweigliederige Aufstellung als Grundlage; jede der vier Kompagnien ist in vier Züge geteilt; die Gefechtsentwickelung zeigt Fig. 2 der Illustration, sie ist der deutschen ziemlich analog, nur legt sie die viel größern Gefechtsabstände zu Grunde. Fig. 4 zeigt die Formation der Kavalleriedivision zum Gefecht. Das J. Treffen ist zur Attacke in Linie aufmarschiert, zu seinem Rückhalt sind zunächst zwei Eskadrons des II. Treffens 150 Schritt dahinter entwickelt. Dem bedrohten Flügel folgen auf 300 Schritt die beiden Regimenter des II. Treffens mit je drei Eskadrons, jede derselben mit Entwickelungsabstand in Zugkolonne formiert (Eskadronskolonnen), bereit, zur kräftigen Durchführung der Attacke mitzuwirken und das I. Treffen zu sichern. Die beiden Regimenter des III. Treffens bilden auf 450 Schritt hinter dem nicht bedrohten Flügel des I. eine Bereitschaft. Die Gefechtsfor⸗ ö mation des einzelnen Regiments ist in der — umstehenden Fig. 8 dargestellt. 4½7 Die beistehende Fig. 10zeigt im Bataillonsquarrée eine Formation, in welcher das Infanteriebataillon sich nach allen Seiten gegen Kavallerieangriffe in Bereitschaft setzt. Die Artillerie hat nur das Feuergefecht in geöffneter Linie, das hier keiner weitern Erläuterung bedarf. Die Litteratur über F. s. unter Taktik.

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 6, S. 623Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

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